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Seit 20 Jahren läuft „Das perfekte Dinner“ im Free-TV auf Vox. Wir geben euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen.
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Im März 2006 war „Das perfekte Dinner“ zum ersten Mal auf Vox zu sehen und das Konzept hält sich. Jede Woche kämpfen fünf Teilnehmer*innen aus der gleichen Stadt mit ihrem Drei-Gänge-Menü um ein Preisgeld von 3000 Euro. Neben Specials wie „Das perfekte Promi-Dinner“, bei dem um Spendengelder gekocht wird, und „Wer ist der Profi?“, bei dem ein professioneller Koch inkognito mitmacht, ist das Prinzip immer das gleiche: Jeden Tag kocht jemand anderes und die Gäste bewerten das Essen und die Gastgeber*innen-Qualitäten.
Doch wer bezahlt die Einkäufe und bekommen wirklich nur die Gewinner*innen Geld für die Teilnahme? Wir klären auf. Die Show könnt ihr montags bis freitags ab 19 Uhr auf Vox sehen oder bei RTL+ streamen.
„Das perfekte Dinner“ bei RTL+ streamen
Mehr gutes Essen gibt es auch in „The Bear“. Ein Rezept aus der Serie findet ihr zum Nachkochen in unserem Video.
„Das perfekte Dinner“: Wer bezahlt die Einkäufe?
Die Einkäufe für ein Drei-Gänge-Menü für fünf Leute sollten nicht unterschätzt werden, besonders, wenn man seinen Gästen etwas Besonderes bieten will. Hier stehen nicht selten extravagante Zutaten, wie Hummer, Kaviar, feinstes Steak und Ähnliches auf dem Plan. Zusätzlich fallen Kosten für die Tischdeko und eventuelle Gastgeschenke an. Daher bekommen alle Teilnehmer*innen 800 Euro Aufwandsentschädigung. Der Gewinner oder die Gewinnerin erhält außerdem das Preisgeld von 3000 Euro.
„Das perfekte Dinner“: Weitere wissenswerte Hintergründe zur Show
Da die Teilnehmer*innen fast den ganzen Tag für Interviews und abends für das Dinner zur Verfügung stehen, müssen sie meistens die ganze Woche Urlaub nehmen oder ihren Familiealltag umplanen. Am Tag, an dem sie selbst kochen, beginnen die Dreharbeiten sogar bereits morgens. Um für das Drehteam Platz zu schaffen, wird die Familie öfter ausquartiert und nur die „Schnibbelhilfe“ (Person, die bei den Vorbereitungen hilft) ist vor Ort. In anderen Fällen muss aus Platzgründen sogar woanders gefilmt werden, beispielsweise im Elternhaus, da in der WG kein Platz für einen so großen Tisch und die Produktionscrew ist.
Einer ist aber nie vor Ort: Die Stimme zum Dinner, Daniel Werner, kommentiert das geschnittene Material im Nachgang. Der Sprecher ist für seine witzigen und wohlwollenden Kommentare bekannt. Wer auf den Geschmack gekommen ist, findet die Rezepte zur Show auf der Vox-Homepage.
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