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Es wäre eine traumhafte Verbindung gewesen, aber offensichtlich hat „Der Astronaut“-Star Ryan Gosling keine Zeit für noch mehr Sci-Fi. Just hat er ein ambitioniertes Filmprojekt verlassen.
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„Der Astronaut – Project Hail Mary“ ist ein Erfolg für Amazon MGM Studios: Nicht nur wird der Sci-Fi-Film der Regisseure Phil Lord und Christopher Miller von Kritiken und Publikum gleichermaßen gefeiert (95 % respektive 96 % auf Rotten Tomatoes), er untermauert zudem die Zugpferd-Qualitäten von Hollywoodstar Ryan Gosling, der hier nach „Barbie“ endlich wieder einen Kassenschlager aufweist.
Aktuell befindet sich der 45-Jährige bei den Dreharbeiten zum Kino-Hoffnungsträger „Star Wars: Starfighter“ unter Regisseur Shawn Levy („Deadpool & Wolverine“). Doch so wie es nun aussieht, scheint ihn das Sci-Fi-Genre so langsam aber sicher auf den Magen zu schlagen.
Kürzlich wurde erst bestätigt, dass er beim nächsten Film des Regieduos Daniel Kwan und Daniel Scheinert die Hauptrolle übernehmen wird. Beim 150 Millionen US-Dollar teuren Nachfolgewerk der „Everything Everywhere All At Once“-Macher soll es sich ebenfalls um ein Sci-Fi-Projekt mit US-Kinostart am 19. November 2027 handeln.
Nun vermeldet Deadline, dass der Schauspieler abgesprungen ist – nur wenige Tage nach der Bestätigung. Warum genau er sich dagegen entschieden hat, wurde zunächst nicht kommuniziert. Mittlerweile heißt es, Gosling habe aus terminlichen Gründen absagen müssen. Übrigens, wie es am „Der Astronaut“-Set zuging, könnt ihr hier sehen:
Kinohit „Der Astronaut“ könnte eine Fortsetzung erhalten
Sollte es sich aber in Wahrheit um eine gewisse Sci-Fi-Müdigkeit bei Ryan Gosling handeln, wer könnte es ihm verübeln, wäre das interessant in Bezug auf die offenbar sehr realen Diskussionen zu einer Fortsetzung von „Der Astronaut“. Wie The Hollywood Reporter erfahren haben will, soll eine Fortsetzung ganz konkret angesprochen worden sein. Gegenüber Den of Geek ließ Autor Andy Weir, Autor der Romanvorlage, wissen, dass er es sich durchaus vorstellen könne, eines Tages eine Fortsetzung zu schreiben. Zumindest schließe er die Möglichkeit nicht aus.
Ob sich das materialisiert, ist natürlich offen. Die Romanvorlage von Weir könnt ihr übrigens über Amazon erwerben. Die bietet auch Fans des Films einige neue Elemente, die es zu lesen lohnt.
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