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#Der Fall des Yannic Seidenberg

„Der Fall des Yannic Seidenberg“



Kehrt er zurück ins Oval? Seidenberg ist vorläufig suspendiert.

Bild: picture alliance/dpa

Yannic Seidenberg zählt zu den prägenden Figuren im deutschen Eishockey. Nun hat er ein auffälliges Doping-Testergebnis. Der Verband und sein Verein wollen sich nicht äußern. Und auch Seidenberg schweigt.

Es waren keine 24 Stunden mehr bis zum Start der neuen Saison vergangene Woche, da verschickte der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) eine brisante Mitteilung zu Yannic Seidenberg. Bei dem Profi wurde „bei einer Trainingskontrolle ein von der Norm abweichendes Analyseergebnis festgestellt“, habe die Nationale Antidopingagentur (NADA) dem DEB zuvor mitgeteilt und den früheren Nationalspieler vorläufig suspendiert. Eine Minute später die nächste Mitteilung, diesmal vom EHC Red Bull München, auch der Klub suspendierte Seidenberg vorläufig.

Was genau gefunden wurde? Ob es bereits eine B-Probe gab? Kein Kommentar der Beteiligten. Nach F.A.Z.-Informationen liegt die Trainingskontrolle schon einige Monate zurück, sei „im DEB-Zusammenhang“ erfolgt, wie es heißt, weswegen der Verband nun als Erster an die Öffentlichkeit ging. Bis dahin spielte Seidenberg noch, zuletzt am 10. September im Europapokal. Doch auch dazu: keine Antworten. DEB, NADA, Red Bull München und die Deutsche Eishockey Liga (DEL) verweisen auf F.A.Z.-Anfrage auf „das laufende Verfahren“. Seidenberg selbst schweigt ebenfalls, sein Anwalt sagte der dpa lediglich, dass sein Mandant in vollem Umfang mit der NADA kooperiere.

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