Kondensstreifen entstehen bei niedrigen Temperaturen, wenn sich Wassertröpfchen bilden, die zu Eiskristallen gefrieren.
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Open-Fan-Triebwerke sind freie Rotoren, die vergleichsweise wenig Treibstoff verbrauchen.
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Kondensstreifen tragen maßgeblich zur klimaschädlichen Wirkung des Luftverkehrs bei. Sie bilden sich, indem Wasserdampf, den ein Flugzeug ausstößt, kondensiert und zu winzigen Eispartikeln kristallisiert. Dazu nötig sind Kondensationskeime – etwa Ruß im Abgasstrom, der beim Verbrennen des Treibstoffs entsteht. Außerdem sind bestimmte Bedingungen für Temperatur und Luftfeuchtigkeit erforderlich, damit sich Kondensstreifen formen können. Die können dann allmählich zu dünnen, hohen Wolken werden. Diese Zirren fördern die Klimaerwärmung, indem sie zwar die meiste Sonnenstrahlung zur Erde passieren lassen, aber die Rückstrahlung von Wärme hinaus ins All zu einem großen Teil blockieren.
BDW-Grafik / Ricardo Rio Ribeiro Martins

Um den Flugverkehr klimaneutral zu machen, sind Alternativen zu Kerosin nötig. Sustainable Aviation Fuels sind Versuche, die CO2-Effekte zu minimieren.
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Start einer „Delta IV Heavy“: Die bis 2024 verwendete, bei Boeing entwickelte und von United Launch Alliance gebaut Rakete wurde mit Flüssigwasserstoff betrieben.
Foto: U.S. Space Force photo by Senior Airman Dakota Raub, Public domain / Wikimedia Commons

Auf Kurzstrecken könnten künftig Hybrid-Passagierflugzeuge verkehren. Dieses Konzept für einen solchen Jet haben Forscher am DLR entworfen.
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