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DCU-Boss James Gunn hat just enthüllt, wer den DC-Fiesling Brainiac im nächsten „Superman“-Film „Man of Tomorrow“ spielen wird: Lars Eidinger.
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Schon als die ersten Gerüchte auftauchten, dass James Gunn, seines Zeichens Co-Vorsitzender und Co-CEO von DC Studios und damit Herr über das DC Universe (DCU), plant, Superman (David Corenswet) und dessen Erzfeind Lex Luthor (Nicholas Hoult) als Tag-Team gegen einen gemeinsamen Feind vorgehen zu lassen, ahnten es Fans bereits, dass damit nur Brainiac gemeint sein kann.
„Man of Tomorrow“ wird dabei nicht als direkte Fortsetzung zum Superman-Einstand im DCU fungieren, sondern eine eigenständige Geschichte erzählen, in der Superman und Lex Luthor „in gewisser Weise zusammenarbeiten müssen, um eine viel, viel größere Bedrohung zu bekämpfen“, verriet Gunn beim Besuch in der Sendung von Radio-Legende Howard Stern.
Nun hat der Filmemacher bestätigt, dass es in der Tat Brainiac werden wird. Aber mehr noch: Er enthüllte zugleich den Schauspieler, der dem Superschurken sein Antlitz leihen und ihn auf die Leinwand bringen wird – Lars Eidinger:
„Bei unserer weltweiten Suche nach Brainiac für ‚Man of Tomorrow‘ hat sich Lars Eidinger an die Spitze gesetzt. Willkommen im DCU, Lars.“
Eidinger dürfte bei so gut wie niemandem auf dem Schirm für diese delikate Rolle gewesen sein. Deutsche Schauspielende als Fieslinge in englischsprachigen Produktionen wie den „James Bond“-Filmen sind zwar keine Seltenheit, aber ich persönlich ging davon aus, dass Gunn einem bekannten Gesicht aus Hollywood den Vorzug lassen würde.
Umso mehr überrascht die Ankündigung, dass die Wahl auf den 49-jährigen Ausnahmeschauspieler aus Deutschland gefallen ist. Eine vorzügliche Wahl, denn Brainiac ist ein Getriebener, besessen von der Idee, alles Wissen im gesamten Universum in sich zu vereinen – notfalls mit Gewalt. Eine Besessenheit, die Eidinger mühelos verkörpern kann. Auf die Frage eines Fans, welche Darbietung des Deutschen ihn am meisten beeindruckt habe, antwortete Gunn mit: „Sein Vorsprechen“.
Als Nächstes erwartet euch im DCU erst einmal „Supergirl“ am 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos. Seht den Trailer hier:
„Man of Tomorrow“: Wer oder was ist Brainiac?
Stellt sich jetzt nur die Frage, wie James Gunn vorhat, Eidingers Brainiac auf die große Leinwand zu bringen, denn während der DC-Superschurke in seiner ersten Version von seinen Schöpfern Otto Binder und Al Plastino als grünhäutiger Außerirdischer vom Planeten Bryak dargestellt. Später wurde aus dem Charakter ein Android beziehungsweise eine KI vom Planeten Colu. Sogar als körperloses Wesen mit der Fähigkeit, Lebewesen wie Maschinen zu übernehmen, wurde Brainiac dargestellt.
Doch welche Version hat Gunn für „Man of Tomorrow“ vorgesehen? Basierend auf der Konzeptzeichnung, die er der Ankündigung beigefügt hat, kann man davon ausgehen, dass es optisch die Ur-Form von Binder und Plastino sein wird, eventuell aber mit kybernetischen Upgrades. Die Dreharbeiten sollen noch im April 2026 beginnen. Der deutsche Kinostart von „Man of Tomorrow“ ist für den 8. Juli 2027 vorgesehen.
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