Die 11 besten Zitate des verstorbenen Pontifex

Die 11 besten Zitate des verstorbenen Pontifex

Inhaltsverzeichnis

Papst Franziskus’ Zitate haben das Denken und Handeln von Christen rund um die Welt nachhaltig geprägt. Ein paar seiner weisesten Worte könnt ihr bei uns lesen.

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1936 in Buenos Aires geboren, übernahm Jorge Mario Bergoglio als erster Nichteuropäer im Jahr 2013 das hohe Amt des Papstes. Papst Franziskus’ Zitate zeigen, wie sehr sich der Nachfolger von Papst Benedikt XVI. Gedanken um das Wirken der Menschheit auf der Erde gemacht hat.

Kritisch, nachdenklich und pointiert hat der Bischof von Rom die Menschen zu mehr Selbstreflexion angeregt. Wie groß sein Einfluss auch auf Kunst und Kultur war, zeigt das Biopic „Die zwei Päpste“, in dem der 2025 verstorbene Argentinier von Jonathan Pryce („Der Pinguin meines Lebens“) verkörpert wird. Aber auch das Thriller-Drama „Konklave“ beweist, wie prägend das Wirken im Vatikan für die Popkultur ist.

Ihr habt „Die zwei Päpste“ noch nicht gesehen? Dann liefert euch der Trailer ein paar erste Bilder.

Die besten Zitate von Papst Franziskus

  • „Der Rhythmus des Konsums, der Verschwendung und der Veränderung der Umwelt hat die Kapazität des Planeten derart überschritten, dass der gegenwärtige Lebensstil nur in Katastrophen enden kann.“
  • „Und so vergeuden wir unsere gottgegebenen Geschenke, indem wir uns mit Schnickschnack beschäftigen. Wir verschwenden unser Geld für Spiel und Getränke und drehen uns um uns selbst.“
  • „Um wirklich zu leben, kann man nicht sitzen bleiben. Leben heißt immer: sich in Bewegung setzen, auf den Weg machen, träumen, planen, offen für die Zukunft sein.“
  • „Nein, ich wollte nicht Papst werden. Ein Mensch, der Papst werden will, liebt sich nicht selbst.“
  • „Wie ihr wisst, war es die Pflicht des Konklaves, Rom einen Bischof zu geben. Wie es scheint, sind meine Kardinalsbrüder nahezu bis ans Ende der Welt gegangen, um ihn zu bekommen.“
  • „Wir haben uns an das Leiden des anderen gewöhnt. Es betrifft uns nicht. Es interessiert uns nicht. Es geht uns nichts an! (…) Die Globalisierung der Gleichgültigkeit hat uns die Fähigkeit genommen, zu weinen!“
  • „Wir leben in einer Epoche der Mauern und des Stacheldrahts.“
  • „Die Berufung zum Hüten geht jedoch nicht nur uns Christen an; sie hat eine Dimension, die vorausgeht und die einfach menschlich ist, die alle betrifft. Sie besteht darin, die gesamte Schöpfung, die Schönheit der Schöpfung zu bewahren.“
  • „Die Solidarität ist heute also der Weg, der beschritten werden muss auf eine nachpandemische Welt hin, auf eine Heilung unserer zwischenmenschlichen und sozialen Krankheiten hin. Es gibt keinen anderen. Entweder gehen wir voran auf dem Weg der Solidarität, oder die Dinge werden sich verschlechtern.“
  • „Die Kirche hat den Auftrag, die Barmherzigkeit Gottes, das pulsierende Herz des Evangeliums, zu verkünden. Durch sie soll die Barmherzigkeit das Herz und den Verstand der Menschen erreichen. Die Braut Christi macht sich die Haltung des Sohnes Gottes zu eigen und geht allen entgegen und schließt keinen aus.“
  • „Barmherzigkeit ist der letzte und endgültige Akt, mit dem Gott uns entgegentritt. Barmherzigkeit ist das grundlegende Gesetz, das im Herzen eines jeden Menschen ruht und den Blick bestimmt, wenn er aufrichtig auf den Bruder und die Schwester schaut, die ihm auf dem Weg des Lebens begegnen. Barmherzigkeit ist der Weg, der Gott und Mensch vereinigt, denn sie öffnet das Herz für die Hoffnung, dass wir trotz unserer Begrenztheit aufgrund unserer Schuld für immer geliebt sind.“
  • „Mir ist eine „verbeulte“ Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist.“
  • „Ich sage euch, es schmerzt mich, wenn ich einen Priester oder eine Nonne mit dem neuesten Automodell sehe: Das geht nicht!“
  • „Wir wollen Männer und Frauen des Friedens sein, wir wollen, dass in dieser unserer Gesellschaft, die von Spaltungen und Konflikten durchzogen wird, der Friede ausbreche! Nie wieder Krieg! Nie wieder Krieg!“

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