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Elyas M’Barek ist ein Publikumsmagnet. Selbst, wenn der Film qualitativ unterdurchschnittlich ist, schalten die Leute ein beziehungsweise gehen ins Kino, wie auch dieser Film zeigt.
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Manchmal braucht es nur einen Streaming-Start, um einer romantischen Komödie neuen Schwung zu verleihen: Die deutsche Produktion „Liebesdings“ hat es auf Netflix in die Charts geschafft und beschert damit neuen Zuschauer*innen ein romantisch-komödiantisches Erlebnis. Der Film aus dem Jahr 2022 zeigt, dass klassische Liebeswirren, prominente Skandale und gesellschaftliche Reibungspunkte auch Jahre nach dem Kinostart ihr Publikum finden.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht der gefeierte Filmstar Marvin Bosch (Elyas M’Barek), der bei einer Filmpremiere erwartet wird, sich jedoch verspätet. Grund dafür ist ein missglücktes Interview mit der Boulevardjournalistin Bettina Bamberger (Alexandra Maria Lara). Auf der Flucht vor der Presse landet Marvin zufällig im feministischen Off-Theater „3000“, das von Frieda (Lucie Heinze) geleitet wird und kurz vor der Schließung steht.
Obwohl Frieda wenig von Marvins selbstverliebter Art hält, beschließen beide notgedrungen zusammenzuarbeiten: Sie wollen das Theater retten und gleichzeitig Marvins ramponierten Ruf wiederherstellen. Währenddessen verschärft sich die mediale Lage, als Marvins Erbrochenes analysiert wird und ein weiterer Vorfall publik wird.
Regie und Drehbuch stammen von Anika Decker, die damit sowohl die kreative Gesamtverantwortung als auch die inhaltliche Gestaltung des Films übernahm.
Der Erfolg von „Liebesdings“ auf Netflix
Die Leute sind nicht gerade Fans von „Liebesdings“, wie die Durchschnittswertung in Höhe von 4,1 von 10 möglichen Sternen in der Internet Movie Database (IMDb) zeigt. Auf YouTube verfassten User*innen unter anderem folgende Kommentare zu „Liebesdings“:
„Da hat man sich inhaltlich so viel Mühe gegeben wie beim Titel.“
„Wenn heutzutage im deutschen Film nicht alle 3 Minuten Klitoris, Muschi oder kotzen zu hören ist, stimmt was nicht…“
„Der deutscheste Film aller Zeiten.“
„Boahr, ist das abartig. Der Tiefpunkt der deutschen Filmindustrie ist erreicht.“
Wenn ihr euch selbst ein Bild von „Liebesdings“ machen möchtet, könnt ihr die Produktion ab sofort auf Netflix streamen. Solltet ihr noch keine Mitgliedschaft bei dem Streamingdienst haben, könnt ihr mit dem Entertainment-Plus-Paket von Sky nicht nur in den Genuss der besten Filme und Serien von Netflix kommen, sondern habt auch Zugriff auf weitere grandiose Produktionen.
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