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„Ghostbusters“ schrieb mit seinen aufwendigen Spezialeffekten Filmgeschichte – doch bei all dem visuellen Spektakel blieb auch das eine oder andere Detail auf der Strecke.
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Als „Ghostbusters“ 1984 in die Kinos kam, schlug der Film ein wie ein Blitz aus einem Protonenstrahler. Mit seiner perfekten Mischung aus Comedy, Geisterjagd und bahnbrechenden Spezialeffekten setzte er neue Maßstäbe für das Blockbuster-Kino der 80er-Jahre. Der Film wurde nicht nur zum Kassenschlager, sondern auch zum Popkultur-Phänomen.
Besonders legendär ist die Szene, in der der überdimensionale Stay Puft Marshmallow Man wie ein zuckriger Godzilla durch die Straßen von New York City stapft. In Matrosenmütze, blauem Kragen und rotem Halstuch wirkt er zunächst fast niedlich – bis er beginnt, Gebäude zu zertrampeln. Doch genau hier hat sich ein kleiner Patzer eingeschlichen.
Während er durch die Straßen läuft, ist er zunächst mit seinen typischen Accessoires zu sehen:
Doch als die Ghostbuster ihn mit Protonenstrahlen angreifen, fehlt plötzlich sein rotes Halstuch:
Im neuesten Teil des Franchise „Ghostbusters: Frozen Empire“ tauchen kleinere Versionen des Marshmallow Man auf – allerdings ganz ohne rote Halstücher und sogar ohne die typischen blauen Kragen. Der Film ist aktuell im Stream bei WOW und Sky zu sehen. Einen ersten Eindruck bietet dieser Trailer:
So kam es zum „Ghostbusters“-Patzer
Der kleine Anschlussfehler entstand mitten im Trubel am Set: Billy Bryan, der das Kostüm des Marshmallow Man trug, wollte das rote Halstuch noch anbringen. Doch während um ihn herum eilig an Effekten gearbeitet wurde, war Spezialeffekttechniker Joe Viskocil gerade dabei, Blitzlichter und Funkenmechanismen am Kragen zu installieren. Bryan wollte nichts durcheinanderbringen und vergaß schließlich, das Halstuch anzubringen (via IMDb).
Falls ihr euch ein eigenes Bild von der Szene machen möchtet, könnt ihr „Ghostbusters“ bei WOW und Sky sowie auf Netflix streamen. Falls ihr noch kein Netflix-Abo habt, könnt ihr beispielsweise eines über waipu.tv abschließen.
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