Digitale Nomaden: Aussteiger und Sinnsucher in China

Digitale Nomaden: Aussteiger und Sinnsucher in China

Wo früher Schnaps gebrannt wurde, sitzen sie an diesem Abend auf Campingstühlen zusammen, so wie jeden Donnerstag in ihrer Wohn- und Arbeitskommune in Yixian am Fuß der Bergwälder.

Feng, der seinen Job bei einem Staatsunternehmen gekündigt hat, weil er nicht mehr selbst programmieren durfte. Das übernahm die Künstliche Intelligenz. Er hatte die KI-Ergebnisse nur noch zu kontrollieren.

Qingke, die eine Onlineauswanderungsagentur gründen will, weil die Nachfrage „boomt“, wie sie sagt. Und weil sie mal schauen will, wie es sich hier leben lässt.

Ziemlich gut, so scheint es: Im restaurierten Innenhof der weiß gekalkten Häuser steht Bambus und wachsen Ginkgo-Bäume um einen steinernen Teich. Neben der Anlage rauscht der Fluss. Im ersten Stock sind die Schlafräume, und das Erdgeschoss haben sie in holzvertäfelte Kabinen mit Klimaanlage und Internetanschluss aufgeteilt. Viel mehr scheinen die Einzelkämpfer der digitalen Welt nicht zu brauchen. Digitale Nomaden nennen sie sich.

Idyllisch gelegen: die Kommuni in Yixian in der Provinz Anhui
Idyllisch gelegen: die Kommuni in Yixian in der Provinz AnhuiJochen Stahnke

Als Da Mo in der Vorstellungsrunde an die Reihe kommt, erzählt sie, wie sie in einem Kindergarten und dann in einer Heiratsvermittlung gearbeitet hat. Beides keine zukunftsträchtigen Branchen: In den vergangenen vier Jahren haben in China 63.000 Kindergärten dichtgemacht, und der Geburtenknick zieht sich in den Jahrgängen langsam höher. Es heiraten auch immer weniger Chinesen. Da Mo sagt, sie habe gemerkt, dass „Arbeit in menschenorientierten Berufen emotional sehr belastet“. Jetzt genießt sie das Leben in der Abgeschiedenheit. „In letzter Zeit habe ich viele Bücher über buddhistische Philosophie gelesen“, erzählt sie in der Runde. Die anderen applaudieren.

Wie reagiert der chinesische Staat?

Digitaler Nomade ist eine Lebensform, über die in China gerade viel gesprochen wird. Schon Ende 2023 schätzte der Wissenschaftler Yao Jianhua von der Fudan-Universität die Zahl der digitalen Nomaden oder solcher, die es werden wollen, auf siebzig bis einhundert Millionen Menschen in China. Wer aber sind sie? Sinn suchende Aussteiger, die sich eine Auszeit in malerischer Umgebung leisten können? Getriebene, die einen Ausweg aus dem Hamsterrad der Massenstädte suchen? Arbeitslose und digitale Tagelöhner, die sich hinter dem Begriff verstecken, weil er nach etwas klingt, günstige Mieten inklusive? Und wie reagiert eigentlich der chinesische Kontrollstaat auf diejenigen, die versuchen, sich zu entziehen?

Auf eine weiße Wand in der Kommune in Yixian hat jemand in grün geschwungenen chinesischen Schriftzeichen ein Zitat des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche gemalt: „Ströme selber über, träufle selber Tau, sei selber Regen der vergilbten Wildnis!“ Eine Aufforderung, nicht auf Erlösung von außen zu warten. „Wir haben nach Zitaten gesucht, die zu unserem Leben in der Gemeinschaft passten“, sagt der Organisator der Anlage, Li Xinya. Viele hier suchen nach Sinn zwischen Kommerz und KP, manche auch nach einer spirituellen Komponente.

Innenhof der Kommune mit Nietzsche-Zitat an der Wand
Innenhof der Kommune mit Nietzsche-Zitat an der WandJochen Stahnke

Und dann ist da noch die Grafikdesign-Absolventin mit den blau gefärbten Haaren, die sagt, ihr Berufszweig sei mittlerweile komplett von der KI übernommen worden. Einen Job findet sie nicht. Der Arbeitsmarkt in China ist schlecht, vor allem für junge Menschen. Offiziell liegt die Jugendarbeitslosigkeit bei rund 17 Prozent, inoffizielle Schätzungen gehen weit darüber hinaus. Die Aufstiegschancen sinken, Pessimismus und gesellschaftlicher Rückzug nehmen zu, Familiengründungen nehmen ohnehin seit Jahren ab.

Der Weg zu der Anlage führt über eine jahrhundertealte Steinbogenbrücke. Sie überspannt den Zhang-Fluss vor dem Nordtor der Kleinstadt. Stromaufwärts stehen spitz zulaufende Pfeiler im Wasser vor den Brückenbögen, die den Wasserdruck des Stroms brechen. Links hinter der Brücke am anderen Ufer fanden die digitalen Nomaden ihre Räume. Das alte Weingut und die Schnapsbrennerei standen lange leer. „Wenn die Anlage hier nicht genutzt wird, ist sie verlassen“, sagt Vorsteher Li. „Wir hauchen ihr neue Lebenskraft ein.“ Das beständige Rauschen hat eine beruhigende Wirkung auf alle, die aus den urbanen Schluchten der Massenstädte anreisen.

Zermürbt von monotoner Arbeit

Gerade leben vierzig Bewohner hier. Es sind vor allem Chinesen aus der Mittelschicht zwischen Mitte zwanzig und Mitte vierzig, die für eine Auszeit in die ruhigen Wälder im Süden der Provinz Anhui gekommen sind: frische Absolventen oder Mittdreißiger ohne eigene Familie, die ohne festen Job oder arbeitslos sind, aber ihre Zeit wohl auch deshalb fernab der Verwandten verbringen wollen. Und die zermürbt sind von monotoner Arbeit, einem erbarmungslosen Konkurrenzkampf und den hohen Lebenshaltungskosten in den Städten.

Hundert Yuan, gut 15 Euro, kostet ein Einzelzimmer pro Tag, dazu gibt es eine Kabine zum Arbeiten mit Internet im Erdgeschoss. Vierbettzimmer kosten halb so viel. Für die, die länger bleiben, gibt es Rabatt. Vielen bietet das ein günstiges Domizil in relativer Idylle. Leisten könnten sich das trotzdem die wenigsten Chinesen.

Li Xinya, der Vorsteher der Kommune, ist ein kräftiger Mann mit Kinnbart und schulterlangen Haaren. Er trägt Sandalen und Schirmmütze, eine kurze Hose und ein schwarzes T-Shirt. Ein tatkräftiger Freigeist, der bis vor drei Jahren als Berater für Datenstrategie einer Telekommunikationsfirma in der Hauptstadt arbeitete. „Als ich 2023 Peking verließ, hielt mich dort keine romantische Beziehung mehr“, erzählt er. „Nach all den Arbeitsjahren hatte ich das Stadtleben satt.“ Dann sagt er etwas, was viele jüngere Chinesen aus der Mittelschicht eint: „Ich hatte lange Zeit nicht ernsthaft darüber nachgedacht, was für ein Leben ich eigentlich führen wollte.“

Li Xinya, Chef und Gründer der Kommune
Li Xinya, Chef und Gründer der KommuneWang Binghao

Li sitzt zurückgelehnt vor einem Becher Tee und sinniert. „Damals ging es allen nur darum, Geld zu verdienen; in den Zwanzigern und Dreißigern versuchen die Menschen immer, sich von anderen abzuheben, sind voller Ehrgeiz und wollen etwas Bedeutendes aufbauen.“

Nachdem er sich getrennt hatte und Peking verließ, ging Li zunächst in die Kleinstadt Dali in der südwestlichen Provinz Yunnan. Dort führten viele Aussteiger ein Leben, das einer hippieartigen Lebensweise in China am nächsten kommt. „Ich dachte, vielleicht könnte ich dort das Leben finden, das ich mir wünschte“, sagt Li. Mit einem Zelt machte er sich auf den Weg. Die meiste Zeit lebte er im Freien. „Ich wollte eine physische Trennung vom Stadtleben“, sagt er. „Ich hatte Städte satt. Wenn man in all diesen Hochhäusern wohnt, öffnet man das Fenster und sieht nur die Ferne, kann aber nie wirklich hinaus in diese Weite treten.“

„Berge, Bäume und Wolken“

In Dali legte er mit Gleichgesinnten Geld zusammen und übernahm ein Gästehaus. Zu diesem Zeitpunkt gab es noch kein Konzept einer „Kommune“, erinnert sich Li, aber nach und nach entwickelte sich dort eine Anlaufstelle für andere Aussteiger, die nebenher online arbeiten wollten.

Bald zog er weiter in die Südwestprovinz Guizhou, lebte dort ein Jahr in einem 600 Jahre alten Steindorf der Bouyei-Ethnie. Später zog er ans Meer auf die südliche Halbinsel Sanya. In einem Fischerdorf habe er mit Freunden seine erste richtige Kommune digitaler Nomaden aufgebaut, sagt Li. Bis er dann hierherkam. Er brauche eben „Berge, Bäume und Wolken“, sagt Li. Der Ort Yixian entspreche genau seinen Vorstellungen. Und: „Wir haben ein relativ gutes Verhältnis zur lokalen Verwaltung.“

Es ist wie so häufig in China. Wenn der Apparat etwas nicht unterbinden kann oder will, dann setzt er sich drauf. Seit das einstige Aussteigerparadies Dali langsam selbst zur Touristenattraktion wurde, sind in ganz China Dutzende weitere Oasen für Aussteiger entstanden. Die unter Überalterung und Wirtschaftsabschwung leidenden Lokalregierungen sehen darin eine neue Möglichkeit, die darbende örtliche Wirtschaft wenigstens etwas anzukurbeln. So bietet der hiesige Landkreis Yixian Hostel-Unternehmen 500 Yuan (64 Euro) für jeden digitalen Nomaden, sobald dieser sich mindestens 15 aufeinanderfolgende Tage vor Ort aufhält.

In der Ortschaft Yixian, in der sich die Kommune befindet
In der Ortschaft Yixian, in der sich die Kommune befindetJochen Stahnke

Weil seine Website Interesse anzieht, kommen viele chinesische Kommunalverwaltungen auf ihn zu und bitten Li, auch bei ihnen so eine Gemeinschaft zu gründen. „Sie hoffen, dass das von ihnen investierte Geld dauerhaft Früchte trägt“, sagt Li. „In Wirklichkeit braucht man für solch eine Kommune ein hohes Maß fachlicher Kompetenz.“ Ohne professionelles Team hätten diese Projekte „nur eine sehr kurze Lebensdauer“.

Die meisten sogenannten digitalen Nomaden steigen bald wieder aus, wenn ihre Ersparnisse zu Ende gehen oder sie merken, dass die Arbeit im Internet meist doch nicht die Lebenskosten trägt. „Mehr junge Menschen für einen Umzug hierher zu gewinnen, ist zweifellos eines der wichtigsten Anliegen der Kommunalverwaltung“, sagt Li und fügt hinzu: „Aber die Überalterung der Bevölkerung in China kann keine einzelne Kommunalverwaltung lösen.“

Die Grenze verläuft fließend

Anfangs blickten die Behörden skeptisch auf die Bewegung. „Flachliegen“, Tangping, gehört seit Jahren zum geflügelten Wort für junge Chinesen, die aus dem unerbittlichen Rhythmus des Dauerarbeitens aussteigen, das trotz aller Anstrengungen und Konkurrenzkämpfe nicht genug Einkommen generierte, um sich eine Wohnung zu kaufen oder eine eigene Familie leisten zu können. Dabei verläuft die Grenze fließend, zwischen denen, die aussteigen, und jenen, die schlicht arbeitslos sind.

„Was das Thema ‚Flachliegen‘ betrifft“, sagt Li, „sind viele der jungen Menschen, mit denen ich in China in Kontakt gekommen bin, eigentlich gar nicht in der Lage, sich wirklich flachzulegen.“ Die meisten Menschen in China „verfügen schlichtweg nicht über die materiellen Voraussetzungen“. Ein ausgebautes Sozialsystem wie im Westen gibt es in China nicht.

Eine Bewohnerin der Kommune
Eine Bewohnerin der KommuneJochen Stahnke

Li sagt, wer sich als digitaler Nomade bezeichne, treffe weitgehend auf Verständnis. „Sagt man jedoch „Ich liege flach“, fragen die Leute, ob man arbeitslos ist oder sich vor Verantwortung drücken will.“ Das Konzept eines „digitalen Nomaden“ dagegen lasse eine Reihe von Interpretationen zu: ob es nur eine Lebensphase sei oder individuelle Unsicherheit, ob man arbeitslos sei oder nach Work-Life-Balance suche. In diesem Sinne sei der Begriff eine „Identitätshülle“, sagt Li: „eine Form der Tarnung“.

Seit die Jugendarbeitslosigkeit ansteigt, Chinas Wirtschaft dauerhaft schwächelt und die Künstliche Intelligenz Jobs ersetzt, wollen offenbar auch die Behörden das Phänomen der digitalen Nomaden für sich vereinnahmen. Neuerdings preist Chinas Regierung die „Einpersonenfirma“. In eine Ecke im Hof der Kommune hat Li einen Aufsteller gestellt, auf dem dafür geworben wird. Wer sich selbst als Firma registriert, der wird in der chinesischen Arbeitslosenstatistik nicht aufgeführt.

Das Kulturangebot und die touristische Anbindung machen Yixian attraktiv. In einem Nachbardorf wurde das Filmepos Tiger & Dragon gedreht. Die historischen Gebäude und die Natur ziehen viele Touristen an, wenn auch die nahe gelegene Station der Hochgeschwindigkeitsbahn mit ihrem großen Gebäude und der dorthin führenden weitgehend verwaisten sechsspurigen Straße völlig überdimensioniert wirkt. Li und seine Nomaden nutzen das. „Man möchte auf keinen Fall an einem Ort mit schlechter Verkehrsanbindung leben.“

Auch in den Metropolen gibt es digitale Nomaden

In der Kommune von Li versammeln sich eher die Sinnsucher und Menschen ohne festen Job, die sich das Leben in den Bergen vorübergehend leisten können. Unter den Millionen digitalen Nomaden sind deshalb auch viele, die es lieber weiter in den Metropolen versuchen. Einige von ihnen auch durchaus erfolgreich.

Keine zwei Schnellzugstunden von Yixian entfernt liegt die Techmetropole Hangzhou. Am Stadtrand betreibt der App-Unternehmer Zhou Ding dort wöchentliche Hackingwettbewerbe in einem Café. Fast jeder hier hat einen Laptop vor der Nase oder zeichnet etwas. „Wenn in den letzten zwei Jahren vermehrt über digitale Nomaden gesprochen wurde, liegt das meiner Beobachtung nach größtenteils an der wirtschaftlichen Lage“, sagt Zhou. „Viele Menschen sind unfreiwillig oder passiv zu digitalen Nomaden geworden.“

Gleichzeitig hätten technologische Fortschritte das Arbeiten im Homeoffice auch in China ermöglicht. Diese Homeoffice-Arbeiter aber hätten meist weiterhin Vollzeitjobs, sagt Zhou. Das müsse man unterscheiden. „Der Grund, warum das Konzept der ‚Einpersonenfirma‘ zuletzt so viel Aufmerksamkeit erregt, ist vor allem der wirtschaftliche Abschwung.“ Die meisten Chinesen suchten nach wie vor einen sicheren Job in einem Unternehmen. Zur Einpersonenfirma zu werden, „ist für viele keine wirkliche, freiwillige Entscheidung“.

Zwar hätte die KI-Debatte in China der Selbständigkeit eine positivere Bedeutung verliehen, sagt Zhou. Manche glaubten, die KI helfe, sich etwas Eigenes aufzubauen. Er selbst etwa nutzt Künstliche Intelligenz bei der Entwicklung seiner Apps, die er ziemlich erfolgreich auch international verkauft. Zhou sieht sich selbst nicht als digitalen Nomaden. „Andere werden eher zufällig zu Selbständigen – sie werden entlassen, wollen nicht sofort nach einem neuen Job suchen und versuchen stattdessen, ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.“ Doch sei „der wirtschaftliche Abschwung die eigentliche Ursache“.

Auch aus Hangzhou sind digitale Nomaden in die Berge von Yixian gekommen. In einer der Kabinen am Fluss sitzt Xiaoming an seinem Computer, er trägt kurze Hose und eine dicke Brille, freundlich erzählt er von seinem Burnout: „Ich bin wirklich fertig.“ In Hangzhou hatte er eine gut bezahlte Stelle als Produktmanager für eine bekannte Internetfirma. Aber jetzt, sagt er, müsse er mal raus. Ein paar Aufträge arbeitet er von hier aus noch ab. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt er auf seinem Laptop gerade Bildfolgen für die Werbung für ein Produkt.

Vorsteher Li schätzt, dass er im Laufe der letzten Jahre mit ein- bis zweitausend digitalen Nomaden in Kontakt kam. Fast alle einten zwei Gemeinsamkeiten: „Erstens sind sie in der Regel mehr als fünf Jahre berufstätig gewesen und haben ein gewisses Maß an Ersparnissen angesammelt. Zweitens verfügen sie in der Regel über eine hohe Bildung und besitzen Fähigkeiten, die es ihnen ermöglichen, von überall zu arbeiten.“ Etwa in den Bereichen Medien, Marketing, Softwareentwicklung, Design. Und dann gebe es „noch eine wichtigere Eigenschaft: Sie verspüren ein stärkeres und früher auftretendes Bedürfnis nach Selbstfindung als der Durchschnittsmensch.“ Li findet, es fehle den jüngeren Menschen in China „schon seit Langem etwas“.

So ist Lis Kommune auch ein kleiner Ort der Sinnsuche für Schicksalsgenossen abseits der beständigen weltlichen Härten.

Im Hintergrund tuscht An An noch ein paar Schriftzeichen, kommt dann herüber und umarmt Da Mo, die auf einem Campingstuhl sitzt. An An ist neunhundert Kilometer hierhergefahren, in der Erdölförderstadt Jinan hat sie Materialwissenschaften studiert. Ob sie dort keinen Job gefunden hat oder ihr die Branche nicht liegt, wird nicht ganz klar. Jedenfalls scheint sie aufzugehen in ihren Zeichnungen, die sie überall verteilt hat. „Klopf zweimal an die Schläfe, um die Klimaanlage anzuschalten“, lautet einer ihrer Sprüche, oder ernster: „Wenn ich die Milch warm mache, musst du neben mir stehen.“ Sie lacht, während sie ihre Kalligraphie zeigt.

Nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens klingen ihre Losungen nicht. Und auch an Politik scheinen die Menschen in Yixian wenig zu denken. Auch diesen Dingen will man sich hier offenkundig entziehen.

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