Inhaltsverzeichnis

Es war ein Fest für die Kinos nicht nur in den USA: „Avatar: Fire and Ash“ entzündete über die Weihnachtswoche eine Sci-Fi-Magie, der sich kaum jemand entziehen konnte.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Es ist ein ganz besonderer Rekord in den USA: Seit Beginn der Corona-Pandemie, durch die das Kino weltweit immens beeinträchtigt wurde, hat es keine stärkere Weihnachtswoche gegeben. Mit Gesamteinnahmen in Höhe von 342,3 Millionen US-Dollar in den US-Kinos (via Deadline) kann man zweifellos von einem echten Fest für die Filmbranche sprechen.
Den Platz ganz oben an der Spitze sicherte sich – wie nicht anders zu erwarten war – „Avatar: Fire and Ash“ von Hollywoods Meisterregisseur James Cameron, der damit seinen Notfallplan für seine „Avatar“-Filmreihe gewiss in der Schublade lassen darf. Satte 64 Millionen US-Dollar spülte das Sci-Fi-Epos am Wochenende beziehungsweise 88 Millionen über die gesamte Weihnachtswoche in die US-Kinokassen, ein Rückgang von gerade einmal 28 Prozent, womit ein besserer Wert erreicht wurde als seinerzeit bei „Avatar: The Way of Water“. Weltweit stehen die Einnahmen nun bei überragenden 760 Millionen US-Dollar.
Ihr habt euch den Kinobesuch von „Avatar: Fire and Ash“ noch aufgehoben? Dann verraten wir euch hier, was ihr vor dem Kinobesuch wissen müsst:
Überraschung auf den weiteren Rängen: Jack Black muss sich Timothée Chalamet geschlagen geben
Disney sichert sich zudem Platz zwei mit dem Animationsfilm „Zoomania 2“, der rund 20 Millionen US-Dollar eingespielt hat und aktuell bei weltweit sagenhaften 1,3 Milliarden US-Dollar steht. Damit hat der Familienspaß den ebenso erfolgreichen Vorgänger von 2016 hinter sich gelassen. Bravo!
Eine kleine Überraschung folgt auf Platz drei mit der teilweise auf der wahren Geschichte des Sportlers Marty Reisman basierenden Sportkomödie „Marty Supreme“, mit der Timothée Chalamet seine Star-Power unter Beweis stellt. 17,5 Millionen US-Dollar am Startwochenende ist ein großartiges Ergebnis für die A24-Independent-Produktion.
Das Nachsehen hat dagegen die Meta-Tierhorrorkomödie „Anaconda“ mit Jack Black und Paul Rudd, die lediglich auf Platz fünf mit 14,55 Millionen US-Dollar landet und damit hinter den Thriller „The Housemaid“ mit Sydney Sweeney, Amanda Seyfried und Brandon Sklenar mit 15,4 Millionen US-Dollar zurückfällt. Alles in allem ist es ein versöhnlicher Abschied vom Kinojahr 2025 in der letzten vollen Woche.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.