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Wird es das nächste „Smile“ oder „Weapons“? Die ersten Reaktionen zum Horrorthriller „Backrooms“ klingen verdächtig nach einem Überraschungshit.
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Horror ist nicht nur blutig oder schockierend. Horror ist auch das unerklärliche Unbehagen, das sich langsam, aber unaufhaltsam tief aus dem Inneren Bahn bricht ins Bewusstsein. Es ist das schwindelerregende Kreisen der Gedanken, der verzweifelte Versuch, Logik ins Chaos zu bringen. In diese Richtung dürfte wohl auch der kommende psychologische Mystery-Horror „Backrooms“ von Kane Parsons gehen, der seine eigene Webserie nun für die große Leinwand aufbereitet hat.
„Backrooms“ bedient dabei nicht nur das Creepypasta- sondern auch das Liminal-Horror-Genre, er spielt also bewusst mit der Angst vor leeren Räumen und Orten. Es ist dieses surreale Empfinden aus eigentlich vertrauten Bildern, das dennoch ein starkes Verlangen hervorruft, aus der Situation fliehen zu müssen.
Gemeinsam mit dem Independent-Label A24 und unter anderem den Produzenten James Wan („The Conjuring – Die Heimsuchung“) und Shawn Levy („Stranger Things“) hat Parsons einen vielversprechenden Genrebeitrag erschaffen, der in die gleichen Erfolgssphären wie zuletzt „Smile“ von Parker Finn und „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ von Zach Cregger vorstoßen könnte. Schaut euch den Trailer hier an:
„Eine brillante, beängstigende Vision“: Mit „Backrooms“ kündigt sich eine echte Horrorperle an
Viel ist zur Handlung von „Backrooms“ noch nicht bekannt, außer dass Therapeutin Dr. Mary Kline (Renate Reinsve) sich nach dem rätselhaften Verschwinden ihres Patienten Clark (Chiwetel Ejiofor) in eine fremde Dimension begeben muss, um ihn zu retten. Just sind die ersten Reaktionen im Netz aufgekreuzt; und sie klingen nach dem nächsten großen Horrorknall:
„‚Backrooms‘ ist erschreckend in seiner Herangehensweise an all das Unheimliche des Metaphysischen, das in die Gedanken kriecht. Getragen von zwei äußerst verletzlichen und intensiven Darbietungen, bietet der Film das wohl beunruhigendste Finale seit langem.“
„Kane Parsons ‚Backrooms‘ ist ein Trip: eine brillante, beängstigende Vision. Wunderbar klaustrophobisch, nervenaufreibend und verdammt unheimlich. Großartige Weltgestaltung, Spannung, die einen in den Sitz drückt und wohlverdiente Schreckmomente. Renate Reinsve und Chiwetel Ejiofor sind fantastisch.“
„Kane Parsons ‚Backrooms‘ ist ein echter Wahnsinn. Ein absolut einzigartiger und origineller Horrorfilm, der einem Angst einflößt und Gänsehaut beschert, während man immer tiefer in den unheimlichen und grenzwertigen Albtraum gelockt wird. Die Art Film, die einem unter die Haut geht und dort verbleibt.“
„Während ‚Backrooms‘ letzten Endes als Webserie besser funktioniert, liefert Kane Parsons ein vielversprechendes Debüt ab und etabliert sich selbst als jemanden, den man im Blick behalten sollte. Ich habe eine Schwäche für Liminal Horror; und [in den Momenten], wenn ‚Backrooms‘ funktioniert, ist es ein Albtraum im Wachzustand. Die mit Abstand beste Verfilmung einer Creepypasta.“
Für sein Filmdebüt hat Kane Parsons mit Chiwetel Ejiofor einen recht prominenten Namen für eine Hauptrolle gewinnen können, der von Renate Reinsve, Mark Duplass, Finn Bennett sowie Lukita Maxwell und Avan Jogia in weiteren Rollen unterstützt wird. „Backrooms“ startet hierzulande am 18. Juni 2026 in den Kinos.
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