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Die Änderung steht schon seit längerer Zeit im Raum, ab der kommenden Version 141.0 von Microsoft Edge machen die Entwickler nun Nägel mit Köpfen: In der aktuellen Beta wechselt der PDF-Viewer von PDFium auf die native Lösung von Adobe, welche ab Oktober dann auch in der stabilen Version schrittweise eingeführt werden soll. Bis alle ihn bekommen werden, gehen aber noch einige Monate ins Land.
Neu ist diese längere Umstellzeit allerdings nicht. Bereits im April wurde angekündigt, dass mit einer vollständigen Umsetzung erst im kommenden Jahr zu rechnen ist. So spricht Microsoft in den aktuellen Release Notes der Edge Beta entsprechend auch von einem gestaffelten Rollout, der sich dann über die nächsten Monate ziehen wird. Ist dieser einmal abgeschlossen, sollen neben exklusiven Enterprise-Funktionen vor allem auch die Performance, Kompatibilität und Barrierefreiheit gegenüber dem Vorgänger erheblich besser werden.
Über den Autor

Kevin Kozuszek
Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und für Entwickler zu berichten hat. Regelmäßige Beiträge aus meinem digitalen Alltag sind auch dabei.
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