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In Animationsfilmen wirken oftmals namhafte Hollywood-Stars mit. Doch wer die synchronisierte Fassung schaut, bekommt nur die deutsche Prominenz zu hören.
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Animationsfilme sind häufig mit prominenten Stimmen besetzt. In der Originalfassung sprechen oft Hollywood-Stars die Figuren, doch viele Zuschauer*innen in Deutschland bekommen davon wenig mit, weil sie die synchronisierte Fassung sehen. Genau das ist auch bei „Shark Tale“ der Fall, der hierzulande unter dem Titel „Große Haie – Kleine Fische“ bekannt ist.
Während der Film aktuell auf Platz 2 der Netflix-Charts gelandet ist, wissen viele gar nicht, welche bekannten Namen im englischen Original beteiligt sind. Dort leihen unter anderem erstmals Will Smith und Robert De Niro Figuren in einem Animationsfilm ihre Stimmen – und sogar der berühmte Regisseur Martin Scorsese hat eine kleine Sprechrolle. Vor der bunten Unterwasserwelt verbirgt sich eine humorvolle Geschichte über Ruhm, Selbstbild und Freundschaft.
Im Mittelpunkt steht der kleine Putzerfisch Oscar (Will Smith), der im Southside Riff lebt und davon träumt, endlich reich und berühmt zu werden. Stattdessen arbeitet er in einer Walwaschanlage und steckt ständig in finanziellen Schwierigkeiten. Als eine unerwartete Situation mit der gefürchteten Hai-Familie des Riffs entsteht, nutzt Oscar den Zufall zu seinem Vorteil und gibt sich als mutiger Haijäger aus.
Plötzlich wird der unscheinbare Fisch zum gefeierten Star der Unterwasserwelt. Doch Ruhm bringt auch Probleme mit sich: Die mächtige Hai-Mafia beobachtet ihn genau, während neue Bekanntschaften und alte Freundschaften auf die Probe gestellt werden. Die Geschichte folgt Oscar auf seinem Weg durch Lügen, Missverständnisse und wachsenden Druck, während er herausfinden muss, wer er wirklich sein möchte.
Für die Inszenierung von „Große Haie – Kleine Fische“ waren drei Regisseure verantwortlich: Vicky Jenson, Rob Letterman und Bibo Bergeron. Das Drehbuch stammt von Rob Letterman und Michael J. Wilson. Gemeinsam entwickelten sie die Geschichte rund um das fiktive Riffmilieu, das Elemente einer Gangsterparodie mit einer klassischen Aufsteigererzählung verbindet.
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Die Reaktionen zu „Große Haie – Kleine Fische“ auf Netflix
Während das Publikum „Große Haie – Kleine Fische“ auf Rotten Tomatoes noch 47 % Zustimmung gab, straft die Fachpresse den Animationsfilm mit 35 % ab. Anbei findet ihr ein paar Auszüge aus den Reaktionen:
„Von allen Filmen von DreamWorks Animation würde ich ,Große Haie – Kleine Fische‘ zu den schwächsten zählen, die sie gemacht haben. Wenn nicht sogar zum schlechtesten.“
„Eine totale Katastrophe und eine dumme Geschichte. Ein Fisch gibt vor, ein Held zu sein, und indem er zugibt, dass er gelogen hat, erreicht er nichts. Ich kann das wirklich niemandem empfehlen.“
„Der Film ist eindeutig auf die Person Will Smith zugeschnitten, was je nach Geschmack entweder großartige Neuigkeiten oder zum Fremdschämen ist.“
„Ich liebe diesen Film und verstehe nicht, woher all der Hass kommt. Es ist ein Kinderfilm darüber, was passieren kann, wenn man lügt und dass man ein besserer Mensch sein und reinen Tisch machen muss. Eine wirklich süße Botschaft, ein witziger Film mit großartiger Besetzung.“
Wenn ihr euch selbst ein Bild von „Große Haie – Kleine Fische“ machen möchtet, könnt ihr die Produktion ab sofort auf Netflix streamen. Solltet ihr noch keine Mitgliedschaft bei dem Streamingdienst haben, könnt ihr mit dem Entertainment-Plus-Paket von Sky nicht nur in den Genuss der besten Filme und Serien von Netflix kommen, sondern habt auch Zugriff auf weitere grandiose Produktionen.
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