Inhaltsverzeichnis

Netflix liefert euch schon bald einen Tierhorror, der das blutige Spektakel mit Katastrophenfilm-Elementen und schwarzem Humor verbindet. Seht hier den ersten Trailer zu „Thrash“.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Mit Hai-Horror hat Netflix fantastische Erfahrungen gemacht: Neben Dokumentarfilmen sorgte vor allem Xavier Gens’ „Im Wasser der Seine“ 2024 für jede Menge Furore im Vorfeld der Olympischen Sommerspiele. Aktuell steht der Horrorfilm mit 102 Millionen Views und 177 Millionen gestreamter Stunden noch immer auf Platz 2 der meistgeschauten nicht-englischsprachigen Filme des Streamingdienstes.
Eine Fortsetzung unter Genrespezialist Alexandre Aja ist bereits in Arbeit. Fans von Hai-Horrorfilmen müssen aber nicht mehr lange auf Genre-Nachschub warten, denn mit „Thrash“ steht bereits der nächste potenzielle Kracher in der Pipeline. Geschrieben und inszeniert wurde dieser Beitrag vom norwegischen Filmemacher Tommy Wirkola, bestens bekannt für „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ sowie „Dead Snow“. Schaut euch den ersten Trailer zu seinem neuen Film oben an.
Das Szenario dürfte Genrefans ziemlich bekannt vorkommen. Tauscht man Haie mit Alligatoren aus, kommt dabei nämlich „Crawl“ heraus – übrigens ebenfalls von Aja. Aber: Im Horrorgenre kommt es ohnehin weniger auf die Handlung und vielmehr auf die Inszenierung an; und hier konnte Wirkola bislang immer punkten.
„Ich musste so laut lachen“: Netzgemeinde liebt die Anspielung auf „Baby Shark“
Ein Hurrikan der Kategorie 5 droht eine Küstenstadt in völliges Chaos zu ertränken. Während die Bevölkerung die Gefahr zunächst herunterspielt, bahnt sich eine weitere ihren Weg durch die Überflutung: hungrige Haie.
Außer Wirkola kenne ich kaum einen anderen Filmschaffenden, der einen derart ernst angelegten Trailer am Ende mit „Baby Shark“ unterlegen würde. Wenn man sich überlegt, dass er für „Thrash“ sogar „Bridgerton“-Star Phoebe Dynevor gewinnen konnte, kann die Spannung auf das Werk nur steigen. Eine Meinung, die auch die Netzgemeinde teilt (via YouTube):
„Ich musste so laut lachen, als das ‚Doo Doo Doo‘ am Ende losging.“
„Am Ende wurde buchstäblich ‚Baby Shark‘ gesungen, lol.“
„Dieser Trailer sieht genial aus, ich werde das sowas von schauen.“
Neben Phoebe Dynevor sind in Tommy Wirkolas „Thrash“ in weiteren Rollen Djimon Hounsou, Whitney Peak, Matt Nable, Alyla Browne, Costa D’Angelo, Stacy Clausen sowie Amy Mathews und Jon Prasida zu sehen. Der Horrorfilm steht bereits ab dem 10. April 2026 exklusiv auf Netflix zur Verfügung.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.