Inhaltsverzeichnis

Ein erstes Bild zur Nachfolgeserie enthüllt einen ehemaligen Bond-Kandidaten als Duke Shelby für die nächste „Peaky Blinders“-Generation.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Mit über 25 Millionen Views innerhalb der ersten drei Tage nach Veröffentlichung und Platz 1 in über 50 Ländern hat sich das große Finale der britischen Hitserie „Peaky Blinders – Gangs of Birmingham“ in Form des Films „Peaky Blinders: The Immortal Man“ bereits für Netflix bezahlt gemacht. Vier Jahre nach der sechsten und letzten Serienstaffel, die meiner Meinung nach auch gut für sich selbst stehen kann, fand Cillian Murphys Thomas „Tommy“ Shelby endlich seine Erlösung – oder das, was er dafür hält. Darüber lässt sich vorzüglich streiten.
Da das Eisen geschmiedet werden sollte, solange es noch heiß ist, gibt es jetzt brandneue Informationen zur Nachfolgeserie, die in den 1950er-Jahren spielen und sich um Tommy Shelbys Sohn Erasmus „Duke“ Shelby drehen soll. Dazu gibt es ein erstes offizielles Bild zu bestaunen, das Duke ganz wie seinen alten Herrn erscheinen lässt:
„Eine neue Ära der Peaky Blinders ist im Anmarsch! Jamie Bell wird die neue Generation als Duke Shelby neben Charlie Heaton, Jessica Brown Findlay, Lashana Lynch sowie Lucy Karczewski anführen, während Steven Knight ‚Peaky Blinders‘ mit zwei Staffeln in die Fünfziger führt.“
Großartig: Schöpfer und Showrunner Steven Knight kehrt also für die Fortsetzung zurück, die offenbar so viel Vertrauen genießt, dass direkt zwei Staffeln abgesegnet wurden. Irritierend: Ja, das ist weder Barry Keoghan, der Duke Shelby in „Peaky Blinders: The Immortal Man“ gespielt hat, noch Conrad Khan, der ihn in der Serie verkörperte.
Dass Khan im Abschlussfilm durch Keoghan ersetzt wurde, begründete Knight gegenüber Digital Spy mit dem Zeitsprung von um die sieben Jahre. Eine seltsame Begründung, wie ich finde, denn die beiden Schauspieler trennen gerade einmal sieben Jahre. Zwischen Keoghan und Bell sind ebenfalls nur sieben Jahre Abstand. Nichts, was man mit etwas Make-up nicht hätte ebenfalls erreichen können. So wird es also Jamie Bell, der vor wenigen Jahren noch als Bond-Kandidat gehandelt wurde.
Nicht allen Fans hat „The Immortal Man“ gefallen. Ob es der Film mit der Serie aufnehmen kann, darüber sprechen wir hier:
Wird die neue „Peaky Blinders“-Serie ein Immobilien-Thriller?
Knight selbst zeigt sich begeistert über den Plan, zwei Staffeln mit jeweils sechs Episoden à 60 Minuten zu produzieren. Damit hat die Nachfolgeserie direkt ausreichend Fleisch, sobald sie veröffentlicht wird; und Fans müssen nicht befürchten, dass nach einer Staffel direkt Schluss ist – sollte der unwahrscheinliche Fall eines Misserfolgs eintreten:
„Ich freue mich riesig, dass wir eine neue Ära von ‚Peaky Blinders‘ ankündigen können, in der die Handlung ins Birmingham der frühen 1950er-Jahre nach dem Krieg verlegt wird. Wir können uns unglaublich glücklich schätzen, dass Jamie Bell die Rolle von Tommys ältestem Sohn, Duke, übernimmt; und dass Charlie Heaton ebenfalls zur Hauptbesetzung gehört.“
Die nächste „Peaky Blinders“-Serie spielt 1953 in Birmingham. Nach dem Zweiten Weltkrieg ist es an der Zeit, die wichtige Industriestadt wieder aufzubauen. Ein Traum aus Stahl und Beton soll entstehen. Viel Geld ist hier im Spiel; und wo viel Geld im Spiel ist, sind die Shelbys nicht weit – dieses Mal angeführt von einem weiseren, ambitionierten, aber auch gefährlicheren Duke Shelby.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.