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#„Es war etwas viel für ihn“

„„Es war etwas viel für ihn““

Herr Tobias Findeisen, Herr Michael Werner, Sie arbeiten bei der Polizeidirektion Süd in Brandenburg, im Einsatztrupp Videoüberwachung, und haben auf der A13 in Südbrandenburg einen 17-jährigen Porschefahrer, der im Rahmen des begleiteten Fahrens mit seiner Mutter auf dem Beifahrersitz unterwegs war, mit 219 Kilometern pro Stunde gestoppt – wo 120 km/h erlaubt waren. Wie hat er reagiert?

Katrin Hummel

Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Findeisen: Er hat sich sehr überrascht gegeben. Ich muss dazusagen, er hat uns in unserem zivilen Funkstreifenwagen überholt, und dann haben wir die Nachfahrt aufgenommen und das Ganze gefilmt. Wenn wir einem Fahrzeugführer folgen, sehen wir zunächst nur unsere eigene gefahrene Geschwindigkeit, wir versuchen daher genauso schnell zu fahren wie der andere. In dem Fall mussten wir mit 220 hinterher, um ihn im Auge zu behalten – und er fuhr uns noch leicht weg. Die spätere Auswertung ergab dann, dass er inklusive Toleranzen 190 km/h gefahren ist.

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