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#Eschborn und die Förderung der Kultur: Bereit zu teilen

Eschborn und die Förderung der Kultur: Bereit zu teilen



Krisenfest: die Stadt Eschborn

Bild: Helmut Fricke

Eschborn ist die reichste Kommune in Hessen. Doch die Stadt hockt nicht auf dem Geld, sondern ist bereit zu teilen. So fördert sie etwa zahlreiche Kultureinrichtungen in der Region. Allerdings sind die Gaben Eschborns keine Geschenke.

Bei seinen Nachbarn hat Eschborn sich in der Vergangenheit nicht nur beliebt gemacht. In der Umgebung sind viele nicht gut auf diese Stadt, die vielfache Gewerbesteuer-Millionärin, zu sprechen. Fast ihre gesamte Fläche hat die kleine Stadt mit Gewerbegebieten gepflastert, die hinter der Frankfurter Stadtgrenze beginnen und nahe an der Autobahn liegen. Setzt man die Gewerbesteuer, welche die Stadt einnimmt, ins Verhältnis zu der Zahl ihrer Einwohner, ist sie die reichste Kommune in Hessen. Kein Wunder, dass sich so ein satter Überschuss erwirtschaften lässt.

Immerhin ist Eschborn bereit, zu teilen. Jedes Jahr vergibt die Stadt Zuschüsse an Museen, Theater und andere Kultureinrichtungen außerhalb ihrer Stadtgrenzen. In den Genuss kamen bisher das Frankfurter Städel, die Alte Oper, das Deutsches Filminstitut und das English Theatre, die Dramatische Bühne und das Theater Grüne Soße. Auch der Opel-Zoo in Kronberg wurde großzügig bedacht. Angestoßen hatte das vor gut zehn Jahren der damalige CDU-Bürgermeister Wilhelm Speckhardt.

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