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Die Tabellenkalkulation Excel für Windows wartet mit einer neuen Funktion auf, die das Erstellen von Formeln deutlich vereinfachen soll. Eine von KI-Modellen angetriebene Autovervollständigung nimmt Nutzern die Arbeit ab.
In Excel Formeln zu erstellen, ist oft eine Wissenschaft für sich. Sollte die neue Funktion wie versprochen arbeiten, könnte man damit ganz sicher sehr viel Zeit sparen.
Die Autovervollständigung springt an, sobald man ein „=“ eingibt. In natürlicher Sprache gibt der KI-Assistent an, was er glaubt, erkannt zu haben, und was die vorgeschlagene Formel bezweckt. Eine Ergebnisvorschau wird ebenfalls angezeigt.
Am zuverlässigsten funktioniert der Formelgenerator dann, wenn das Tabellenblatt entsprechende Informationen zum Kontext bereitstellt. Je mehr Beschriftungen und Zellenüberschriften vorhanden sind, desto besser kann die KI ermitteln, um was für Daten es sich handelt und welche Berechnungen man mutmaßlich damit anstellen möchte.
Verfügbar ist diese neue Funktion ab Version 2510 (Build 19311.20000) von Excel. Wie bei jeder Neuerung fragt sich womöglich der eine oder andere sofort „wie schalte ich das ab?“. Antwort: gar nicht. Eine entsprechende Option will Microsoft aber baldmöglichst nachliefern.
Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant.
Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir – für Euch!
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