#„Fate/stay night“-Reihenfolge: So könnt ihr das Franchise schauen
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„„Fate/stay night“-Reihenfolge: So könnt ihr das Franchise schauen
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Das Anime-Franchise „Fate/stay night“ entführt in die fantastische Welt der Magier. Wir erklären die Reihenfolge der einzelnen Verfilmungen.
„Fate/stay night“ sorgt mit all seinen Spin-Offs und Nebensträngen sicherlich für Verwirrung unter allen geneigten Anime-Fans. Zumal das Franchise sogar so weit ausufert, dass manche Verfilmung als Parodie daherkommt. Wer diese magische Welt entern will, benötigt also zumindest eine kleine Orientierungshilfe. Für den Einstieg lassen wir aber erst mal die vielen alternativen Timelines außen vor und konzentrieren uns auf die Hauptgeschichte. Wer sich zunächst mit der primären Handlung befassen möchte, der findet hier schon mal die korrekte Reihenfolge der einzelnen Kapitel.
Diese Animes sind für Fans ein absolutes Muss:
Nach der Idee des chinesischen Autors Kinoko Nasu, dreht sich „Fate/stay night“ um sieben Magier, die in aller Regelmäßigkeit gegeneinander antreten. Vor allem dann, wenn sich in der realen Welt aufs Neue eine magische Schlacht anbahnt. In den Hochhausschluchten der japanischen Metropole Fuyuki erscheint alle 60 Jahre ein Kelch – und eröffnet den legendären Krieg um den Heiligen Gral. Dieser soll dem Gewinner einen Herzenswunsch erfüllen. Das Besondere dabei: Die talentierten Magier treten nicht Auge in Auge gegeneinander an, sondern ernennen sogenannte Servants – Geister von Helden aus Zukunft oder Vergangenheit. Um bei so viel Magie nicht den Überblick zu verlieren, zaubern wir für euch die richtige Reihenfolge der Hauptgeschichte.
„Fate/stay night“-Reihenfolge: Die Hauptgeschichte nach Veröffentlichungsdatum
Kenner*innen der „Fate/stay night“-Reihe streiten sich noch darüber, in welcher Reihenfolge man das gesamte Franchise schauen sollte. „Heaven’s Feel“ gilt beispielsweise als wichtiger Referenzpunkt, außerdem wird gerne empfohlen, bloß keinen „Fate/stay night“-Teil „Fate/Zero“ vorzuziehen. Fakt ist jedoch, dass es im Grunde keine hundertprozentig richtige Abfolge gibt. Deswegen raten wir dazu, den primären Handlungsstrang erst mal nach Veröffentlichung abzuarbeiten.
- „Fate/stay night“ (2006)
- „Fate/stay night – Unlimited Blade Works“ (2010)
- „Fate/Zero“ (2011)
- „Fate/stay night – Unlimited Blade Works“ (2014)
- „Fate/stay night – Heaven’s Feel“ (2017)
Wir haben die besten Anime-Realverfilmungen für euch im Überblick:
„Fate/stay night“-Reihenfolge: Das solltet ihr wissen
Die ersten beiden Teile von „Fate/stay night“ bauen unmittelbar aufeinander auf. Der dritte Film versteht sich als Prequel und könnte im Grunde auch als Einstieg genutzt werden, zumal für die Geschichte nicht unbedingt Vorwissen nötig ist. Wie schon „Unlimited Blade Works“ von 2014 greift auch die Fortsetzung von 2014 den zweiten Handlungsstrang auf. Während „Heaven’s Feel“ als drittes Kapitel fungiert und Vorwissen aus „Unlimited Blade Works“ vorteilhaft ist. Anschließend kann man sich beispielsweise mit dem Spin-Offs „Fate/kaleid liner Prisma Illya“ oder alternativen Zeitstrahlen wie „Fate/Grand Order“ befassen. Eine allgemeingültige Reihenfolge gibt es nicht, ebenso ist es schwer, diesbezüglich eine Empfehlung auszusprechen. Fans werden aber sicherlich den für sie passenden Weg finden, um das magische Universum zu entern.
Kenner*innen des Hauses Ghibli werden dieses Quiz locker bestehen:
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