Größter Actionstar des Sci-Fi-Franchise soll zurückkehren

Größter Actionstar des Sci-Fi-Franchise soll zurückkehren

Auf der San Diego Comic-Con (SDCC) sprach Regisseur Dan Trachtenberg über das „Predator“-Franchise und deutete an, dass Arnold Schwarzenegger zurückkehren könnte.

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Die San Diego Comic-Con barg dieses Jahr das ein oder andere Highlight für „Predator“-Fans. Filmemacher Dan Trachtenberg, derzeitiger kreativer Kopf des Franchise, war vor Ort und hatte nicht nur die ersten 15 Minuten von „Predator: Badlands“ (deutscher Kinostart am 7. November 2025) für das glückliche Publikum mit dabei, sondern auch weitere spannende Details zur Zukunft der Sci-Fi-Reihe.

– Achtung: Es folgt ein Spoiler zu „Predator: Killer of Killers“! –

Wer sich davon nicht hat abschrecken lassen, dass die Streaming-Überraschung „Predator: Killer of Killers“ animiert ist, erhielt einen Einblick in das erschreckende Geheimnis, was mit all jenen geschieht, die einen Yautja erlegt haben, wie sich das Volk der Predator nennt: sie werden in eine Art Kryokammer eingefroren. Eventuell, um sie zu einem späteren Zeitpunkt für einen glorreichen Kampf wieder aufzutauen.

Im Animationsfilm sah das Publikum am Ende Amber Midthunders Naru aus „Prey“. Auf der SDCC enthüllte Trachtenberg eine neue Schnittfassung, in der neben Naru im Epilog zusätzlich Danny Glovers Lieutenant Mike Harrigan aus „Predator 2“ und Arnold Schwarzeneggers Major Alan „Dutch“ Schaefer aus dem 1987er-Original zu sehen sind – allesamt im ewigen Kälteschlaf (via Deadline).

Doch ein Predator jagt nicht nur Menschen, sondern auch andere außerirdische Kreaturen, die es würdig sind, erlegt zu werden, wie der Trailer zum kommenden „Predator: Badlands“ zeigt:

Arnold Schwarzenegger könnte zum Sci-Fi-Franchise zurückkehren

Um sich die Erlaubnis, das Konterfei des 77-Jährigen verwenden zu dürfen, hatte sich Trachtenberg mit Schwarzenegger zum Frühstück getroffen. Und da die Gelegenheit günstig war, nutzte der Filmemacher das Treffen offenbar auch dazu, mit dem größten österreichischen Export aller Zeiten über eine potenzielle Rückkehr in das „Predator“-Franchise zu sprechen. Trachtenberg wolle „etwas für diesen Kerl aushecken“, wie er dem Publikum verkündete.

Schwarzenegger war damals im Gespräch für „Predator 2“, die Verhandlungen scheiterten allerdings am schnöden Mammon. Sollte es dieses Mal klappen, dann wäre es ein Wiedersehen für die Ewigkeit. Der Kinohit wäre so gut wie programmiert.

Eventuell wäre Dutch Schaefer auch ein Kandidat für „Alien vs. Predator 3“? Zur dritten Begegnung zwischen den beiden tödlichsten Wesen der Galaxie sagte Trachtenberg lediglich: „Wäre es nicht toll?“

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