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#Heute TV-Premiere von „Der echte Freddie Mercury – die Münchner Jahre“

Heute TV-Premiere von „Der echte Freddie Mercury – die Münchner Jahre“

Freddie Mercury - The untold Story auf Arte
Freddie Mercury hier auf einem Bild für die Doku „Freddie Mercury – The untold Story“ auf Arte; Bild: © Queen Productions Ltd.

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Anlässlich des 30. Todestages von Queen-Sänger Freddie Mercury widmet der Sender dem Star eine ganz besondere Dokumentation über die einzige Periode seines Lebens, die noch nie behandelt wurde: Die Münchener Jahre, 1979 bis 1985.

Rudi Dolezal, Leibfilmer von Mercury, begibt sich auf eine interessante Spurensuche, interviewt Zeitzeugen und zeigt unveröffentlichtes Material von Mercury & Queen aus der Münchener Zeit. Gedreht wurde an vielen Münchner Originalschauplätzen wie Freddies Wohnungen in München, seinen Lieblingslokalen, bevorzugten Schwulenclubs und Lederclubs, Filmstudios, Schneideräumen, Hotels. Teilweise fungierte der langjährige persönliche Assistent von Mercury Peter „Phoebe“ Freestone als exklusiver „München-Führer“ – er lebte mit Mercury in München.

Zu Wort kommt zuallererst Freddie Mercury in teilweise unveröffentlichten Originalinterviews, die noch nie im TV zu sehen waren. Darunter Zeitzeugen wie Minki Reichardt-Valentin, Tochter von Freddies bester Freundin Barbara Valentin. Valentins Sohn Lars Reichardt gibt überhaupt sein erstes TV-Interview über Freddie. Beide haben Mercury so gesehen, wie kaum jemand anderer – privat in der gemeinsamen Wohnung Freddie & Barbara.

Die Münchner Jahre von Freddie Mercury endlich mal im Spotlight

Auch Produzent MACK und Dietmar Holzapfel (Wirt von Mercurys Stammlokal) kommen zu Wort genauso wie Freddies Band-Kollegen Brian May und Roger Taylor von Queen. Freddie Mercury war im Übrigen Taufpate für MACKS Sohn Freddie Mack.

Regisseur und Autor Rudi Dolezal, der soeben ein Buch über Mercury verfasste („Mein Freund Freddie“) über seinen Film: „Es ist eine emotionale Berg- und Talfahrt, wie Freddies München-Jahre selbst. Er hatte hier alles, was er brauchte: Musikprofis zum Arbeiten, Sex, Drogen und Familienfeeling – außerdem konnte Freddie in München unerkannt auf der Straße gehen. Er liebte München. Mir ging es darum, Seiten und Erlebnisse im Film zu präsentieren, die der Zuschauer in dieser Form noch nie sah.“

Jetzt gerade läuft auf Nitro übrigens auch noch eine weitere Doku, bei der es auch um einen 30. Jahrestag geht und die Musik-Liebhaber ebenfalls interessieren dürfte: „30 Jahre Metallica – das schwarze Album“. Die „Blues Brothers“ runden den Themenabend im Anschluss an die Freddie Mercury-Doku ab 23.50 Uhr dann noch ab.

Quelle: RTL

Bildquelle:

  • freddie-mercury-the-untold-story: Arte / © Queen Productions Ltd.

Von

André Beyer

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