Inhaltsverzeichnis

„The Dark Knight Rises“ gilt für viele Fans als schwächster Ableger der Batman-Trilogie von Christopher Nolan. Ein gewisser Filmfehler verstärkt diese Wertung zudem.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Im Laufe eines packenden Kampfes in „The Dark Knight Rises“ kommt es zu einer auffälligen Panne, die besonders aufmerksamen Zuschauer*innen ins Auge fällt. Die Szene spielt sich ab, nachdem Batman (Christian Bale) eingreift, um den Polizisten John Blake (Joseph Gordon-Levitt) vor einer Hinrichtung durch Banes Männer zu retten.
Inmitten des Chaos, das während dieses Gefechts herrscht, ist Catwoman (Anne Hathaway) kurz zu sehen, wie sie in einer kauernden Position verharrt. Hinter ihr, auf der linken Seite des Bildschirms, fällt in diesem Moment einer der gegnerischen Kämpfer plötzlich rückwärts zu Boden – ohne dass zuvor eine erkennbare Aktion auf ihn gerichtet war oder eine Verletzung sichtbar wurde.
Ihr seid waschechte Spürnasen, wenn es um Filmfehler geht? Habt ihr folgende Patzer auch entdeckt?
Action-Fauxpas in „The Dark Knight Rises“
Diese unmotivierte Bewegung lässt den Eindruck entstehen, als sei der Stuntman zu früh oder ohne ersichtlichen Grund gefallen. Beim genaueren Hinsehen lässt sich vermuten, dass der Sturz ursprünglich durch eine Schussverletzung motiviert gewesen sein könnte, die jedoch nie deutlich gemacht wurde.
Möglich wäre etwa, dass der Stuntman darstellen sollte, wie ihn ein Querschläger oder eine versehentliche Kugel trifft – eine sogenannte „friendly fire“-Situation, die im Eifer eines chaotischen Gefechts durchaus vorkommen kann. Allerdings scheint dieser Effekt in der Nachbearbeitung nicht korrekt umgesetzt oder vollständig entfernt worden zu sein. Dadurch wirkt der Sturz unlogisch und lenkt vom ansonsten sehr dynamisch und detailverliebt inszenierten Kampfgeschehen ab.
Der Moment ist ein klassisches Beispiel für eine Filmkontinuitätspanne, auch bekannt als „goof“ oder „blooper“. In aufwendig choreografierten Kampfszenen mit vielen Beteiligten, bei denen exakte Koordination zwischen Kamera, Darsteller*innen und Effekten nötig ist, kann es vorkommen, dass ein Teil der geplanten Handlung nicht wie vorgesehen in der finalen Schnittfassung auftaucht oder unvollständig bleibt. Genau das scheint hier der Fall zu sein – ein geplanter Treffer samt sichtbarer Auswirkung wurde möglicherweise vergessen oder bewusst weggelassen, wodurch der Stunt ohne Kontext stehen bleibt.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.