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In „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ geht es wild umher. In einer Szene waren dabei nicht nur die fiktiven Figuren zur falschen Zeit am falschen Ort.
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In actionreichen Komödien, bei denen viel in freier Natur und mit schnellen Kamerafahrten gearbeitet wird, schleichen sich mitunter Fehler ein, die aufmerksamen Zuschauer*innen auffallen können. Ein Beispiel dafür findet sich im Film „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ aus dem Jahr 2017 – einem Abenteuerstreifen, in dem vier Jugendliche in die gefährliche Spielwelt von Jumanji gezogen werden. Dabei übernehmen sie Avatare mit besonderen Fähigkeiten, die von Stars wie Dwayne Johnson, Kevin Hart, Jack Black und Karen Gillan gespielt werden.
Ein auffälliger Filmfehler tritt in einer Szene auf, in der Spencer (Dwayne Johnson) zum ersten Mal den Bumerang wirft. Die Szene spielt sich etwa bei Minute 00:36:30 ab, als die Gruppe gerade vor einer Gruppe angreifender Motorradfahrer*innen flieht. Der Bumerang fliegt durch die Luft, verfehlt sein Ziel und Spencer und Fridge (Kevin Hart) ergreifen die Flucht. Kurz darauf gibt es eine Einstellung, in der man auf der linken Seite des Bildes deutlich eine Person in den Büschen sieht. Es handelt sich dabei um ein Mitglied der Film-Crew, das offenbar versehentlich im Bild gelandet ist.
Ihr seid waschechte Action-Fans? Dann dürft ihr folgende Filmreihen nicht entgehen lassen:
Der Fehler wurde nicht behoben
Dieser Fehler ist mit bloßem Auge erkennbar, wenn man genau hinsieht. Der Kameramann trägt dunkle Kleidung und ist hinter Zweigen verborgen, aber dennoch klar als fremdes Element in der Filmszene zu identifizieren. Solche Pannen entstehen oft bei Außenaufnahmen, wenn schnelle Perspektivwechsel oder unübersichtliche Kameraeinstellungen nötig sind. Normalerweise werden solche Details in der Postproduktion entfernt oder retuschiert, doch in diesem Fall blieb der Fehler bestehen und wurde Teil des endgültigen Films.
Obwohl solche Schnitzer den Handlungsverlauf nicht beeinflussen, unterbrechen sie für manche Zuschauer*innen die Illusion der Filmwelt. Gerade in aufwendig produzierten Blockbustern wie „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ fallen solche sichtbaren Ausrutscher besonders auf.
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