In höchster Not erhält dritte Staffel

In höchster Not erhält dritte Staffel

Die Bergretter-Dokuserie erzielt Millionenabrufe in der Mediathek und wird 2027 mit neuen Einsatzorten fortgesetzt.

Der Bayrische Rundfunk kann sich über einen weiteren Mediathek-Erfolg freuen: Die zweite Staffel von «In höchster Not – Bergretter im Einsatz» wurde bislang 5,8 Millionen Mal abgerufen und übertrifft damit sogar die starke erste Staffel. Angesichts der hohen Nachfrage steht bereits fest, dass die Dokuserie 2027 mit einer dritten Staffel zurückkehren wird. Die Dreharbeiten für die neuen Folgen laufen bereits seit mehreren Monaten.

Auch die erste Staffel profitiert vom aktuellen Interesse an der Reihe. Seit dem Start der neuen Episoden Anfang Mai verzeichneten die älteren Folgen rund zwei Millionen zusätzliche Abrufe. Insgesamt kommen beide Staffeln inzwischen auf rund 15 Millionen Views in der ARD Mediathek. Die Produktion zählt damit zu den erfolgreichsten non-fiktionalen Formaten der Plattform.

«In höchster Not – Bergretter im Einsatz» begleitet die Arbeit der bayerischen Bergwacht bei realen Rettungseinsätzen. Die Kamera-Teams dokumentieren die Einsätze unter teils extremen Bedingungen, zusätzlich kommen Bodycams und 360-Grad-Kameras zum Einsatz. In der zweiten Staffel standen erneut die Bergwachten aus Grainau, Ramsau und Bad Reichenhall im Mittelpunkt, die bei Unfällen, Wetterkatastrophen und Rettungsaktionen in den Alpen begleitet wurden. Für die dritte Staffel gibt es eine personelle Veränderung. Neu zur Reihe stößt die Bergwacht Oberstdorf, die künftig Einblicke in ihre Arbeit im Allgäu geben wird. Die Bergwacht Ramsau pausiert dagegen auf eigenen Wunsch.

Thaddäus Berktold, Bereitschaftsleiter der Bergwacht Oberstdorf: „Als südlichste Bergwacht-Bereitschaft Bayerns freuen wir uns sehr, bei der nächsten Staffel von «In höchster Not – Bergretter im Einsatz» dabei zu sein. Rund um Oberstdorf und den Allgäuer Hauptkamm geben wir authentische Einblicke in unsere ehrenamtliche Arbeit und zeigen, was Bergrettung in einem vielseitigen alpinen Einsatzgebiet ausmacht: Teamgeist, Professionalität und die Bereitschaft, Menschen in alpinen Notlagen zu helfen.“


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