# Invasive „Tramper“ bedrohen die Antarktis

Inhaltsverzeichnis

An den eisigen, rauen Küsten der Antarktis können nur wahre Kältespezialisten überleben. Daher ist dort mit der Zeit ein einzigartiges Ökosystem voller Arten entstanden, die es nirgendwo sonst gibt. Doch mit voranschreitendem Klimawandel können auch immer mehr invasive Spezies in den antarktischen Gewässern Fuß fassen. Sie gelangen per „Floß“ – zum Beispiel auf weggeworfenen Plastikflaschen oder angespültem Seetang – dorthin und legen dabei überraschend weite Strecken zurück, wie Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben.

Ewiges Eis, klirrend kaltes Wasser und raue Winde: Wer in der Antarktis überleben will, der muss einiges abkönnen. Viele hoch spezialisierte Arten vom Kaiser-Pinguin bis zur winzigen Meeresmikrobe gibt es daher nur hier. Doch der Klimawandel macht auch vor der Antarktis keinen Halt. Indem sich der Kontinent und seine Gewässer zunehmend erwärmen, entstehen dort immer bessere Bedingungen für invasive Arten, die das einzigartige Ökosystem für immer zerstören könnten.

Gefährlichen Trampern auf der Spur

Doch wie gelangen diese

Weiterlesen mit natur+.

Jetzt 4 Wochen für 0€ testen und Zugriff
auf alle Artikel des Magazins natur erhalten!

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.

Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Wissenschaft kategorie besuchen.

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert