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#Jüdischer Gebetsraum am Frankfurter Flughafen geschändet

Jüdischer Gebetsraum am Frankfurter Flughafen geschändet

Im jüdischen Gebetsraum am Frankfurter Flughafen ist der Thoraschrein mit einem Hakenkreuz beschmiert worden. Das teilte die Jüdische Gemeinde in Frankfurt am Main am Freitag mit. „Diese antisemitische Tat muss schnellstmöglich aufgeklärt werden“, forderte der Gemeindevorstand. Er äußerte sich entsetzt über die Tat.

Der Gemeindevorstand wies darauf hin, dass der Gebetsraum abgeschlossen war. Die Gemeinde stehe mit der Fraport AG als Betreibergesellschaft des Flughafens in Kontakt, die auch eine detaillierte Untersuchung des antisemitischen Vorfalls zugesagt habe. Dabei gehe es auch um interne Untersuchungen. In dem Schrein aufbewahrte Thora-Rollen seien zum Glück nicht beschädigt worden.

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„Dieser Hass auf Juden muss endlich aufhören. Selbst vor Orten der Begegnung, der Stille und des Einhaltens, wo Menschen aus aller Welt auf Reisen kurz zusammentreffen und sich im Transit befinden, macht die hässliche Fratze des Antisemitismus keinen Halt“, erklärte zu dem Vorfall der Vorstand der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland (ORD). Dies sei „kein guter Tag“ für Deutschland und für den Frankfurter Flughafen.

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