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Deutschland will sich besser auf mögliche Risiken in der Cybersicherheit durch Künstliche Intelligenz vorbereiten. In einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrates vom vergangenen Montag hat die Bundesregierung deshalb die Gründung eines eigenen Sicherheitsinstituts auf den Weg gebracht. Das gab man in einer Pressemitteilung bekannt.
Konkret heißt es hierzu:
„Des Weiteren hat der Nationale Sicherheitsrat die Folgen fortgeschrittener KI-Modelle für die Cybersicherheit in Deutschland bewertet und beschlossen, ein KI-Sicherheitsinstitut zu gründen. Dieses Institut soll unsere Kapazitäten zur Analyse der Fähigkeiten moderner KI-Modelle inkl. ihrer Risiken bündeln, den Informationsaustausch mit vergleichbaren ausländischen Instituten intensivieren und auf einheitliche Standards im Umgang mit KI mit internationalen Partnern hinwirken.“
Hintergrund der aktuellen Bemühungen dürften nicht zuletzt auch die Erfahrungen mit fortschrittlichsten Sicherheitsmodellen wie Claude Mythos von Anthropic und GPT-Cyber von OpenAI sein. Auch Mistral AI aus Frankreich entwickelt aktuell ein entsprechendes Modell und testet es mit der Großbank BNP Paribas.
Nähere Informationen zur Besetzung des neuen Instituts sind aktuell noch nicht bekannt.
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Über den Autor

Kevin Kozuszek
Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und Microsoft Edge zu berichten hat. Beiträge über Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.
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