Scholz: Explosion in Krankenhaus sehr genau aufklären +++ Jordanien sagt Treffen mit Biden ab +++ Israel: Islamischer Dschihad verantwortlich für Angriff auf Krankenhaus in Gaza +++ Alle Entwicklungen im Liveblog
- Bundeskanzler Scholz ist in Kairo mit dem ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi zusammengetroffen.
- Zwei weitere ranghohe Hamas-Mitglieder bei Luftangriffen im Gazastreifen getötet
- Bundeswehr fliegt 68 weitere Menschen aus Israel nach Deutschland.
- Israels Armee: Einwohner aus der Stadt Gaza und dem nördlichen Gazastreifen sollen „humanitäres“ Gebiet aufsuchen.
- Guterres fordert humanitäre Feuerpause im Nahostkonflikt.
- Israel sieht keine Anzeichen für einen Luftangriff auf das Gaza-Hospital. Die Explosion löst indes international Entsetzen aus.
- Das israelische Militär hat abermals Stellungen der proiranischen Hizbullah im Libanon angegriffen.
Außenamtssprecherin Maria Sacharowa sagte Radio Sputnik, der Angriff sei ein schockierendes, menschenverachtendes Verbrechen. Die radikal-islamische Palästinenser-Gruppe Hamas machte Israel für den Angriff auf das Krankenhaus verantwortlich. Israels Regierung wies dies zurück. Sie erklärte, ein fehlgeschlagener Raketenangriff der palästinensischen Extremisten-Gruppe Islamischer Dschihad habe die Klinik getroffen.
Verglichen werden Luftaufnahmen vor und nach dem tödlichen Vorfall. Es sei kein typischer Krater zu sehen, wie er sonst bei israelischen Luftangriffen entstehe. Nach Angaben der Armee schlug dort stattdessen eine fehlgeleitete Rakete der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad ein. Diese wies die Schuldzuweisung zurück.
Auf Nachfrage erläuterte Kirby: „Ich meine das nicht bedrohlich oder in irgendeiner Weise feindselig, sondern einfach harte Fragen, die ein guter Freund Israels stellen würde, um herauszufinden, wo sie glauben, dass sie sind, wo sie glauben, dass sie hin wollen, was ihre Pläne für die Zukunft sind - alles im Geiste eines wahren, engen Freundes Israels.“ Biden wolle nicht, dass sich der Konflikt ausweite oder vertiefe. Der US-Präsident werde auch die humanitäre Situation im Gazastreifen ansprechen. Kirby betonte aber auch erneut, dass es darum gehe, zu hören, was Israel an weiterer Unterstützung brauche.
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