„Mathieu Carrière übernimmt Gastrolle bei „Rote Rosen““

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Der Film- und Theaterstar Mathieu Carriére hat sich eine Gastrolle in der ARD-Daily Novela „Rote Rosen“ gesichert.
Der 71-jährige Carriére übernimmt laut ARD die Rolle eines charmant-egozentrischen Unbekannten, dessen Erscheinung die Fährmann-Töchter Amelie und Britta aufwühlt. Die Serie sorgt immer wieder mit prominenten Gastauftritten für Aufsehen. Zuletzt etwa mit Fußballer Pierre Littbarski und der Sängerin Wencke Myhre. Zu sehen ist Mathieu Carriére ab Folge 3506, die voraussichtlich Mitte Februar im Ersten laufen soll. Das Erste hat außerdem bereits einen Inhaltstext veröffentlicht, der die Umstände des Auftauchens von der Figur Carriéres schildert:
Jakob Fährmann, ebenso erfolgreicher wie egozentrischer Maler in Paris und Vater von Amelie (Lara-Isabelle Rentinck), Britta (Jelena Mitschke) und Philip (Marc Schöttner), hatte sich angesichts einer schweren Krankheit vor Jahren in Venedig das Leben genommen. So jedenfalls bezeugt es seine Tochter Amelie, die in seine Pläne eingeweiht war. Seine Bilder sind seitdem erheblich im Wert gestiegen. Nun taucht überraschend ein neuer, bisher unbekannter „Fährmann“ auf, angeboten von Sohn Philip. Das Bild ist echt, seine Herkunft aber unklar. Wie kommt Philip an dieses Bild? Offensichtlich bewahrt Philip gegenüber seinen Schwestern ein Geheimnis. Nur Carla (Maria Fuchs), die mit Philip eine Beziehung pflegt, weiß mehr. Doch sie darf selbst ihrer Freundin Britta nichts verraten.
Da taucht der lässig-elegante Antonio Rossi (Mathieu Carrière) in Lüneburg auf und interessiert sich im Krankenhaus auffallend für die Lebensgeschichte von Britta. Hat er etwas mit dem aufgetauchten Bild von Jakob Fährmann zu tun? Dazu hat der selbstverliebte, mit seinem Charme einnehmende Antonio Rossi, der sich mit künstlerischen Gelegenheitsarbeiten über Wasser hält, Ähnlichkeiten mit Jakob. Lebt der Vater der Geschwister etwa noch? Britta, Amelie und Philip wissen nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen und Antonio Rossi spielt sein eigenes Spiel.
Text: ARD Das Erste/ Redaktion: JN
Bildquelle:
- roterosen-df: ARD
Janick Nolting
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