
Seitenbetreiber sollen nach dem Willen mehrerer US-Unternehmen bald Möglichkeiten erhalten, aus dem Crawlen für KI-spezifische Aufgaben auszusteigen. Gemeinsam mit Google, Anthropic und OpenAI bringt Microsoft hierfür einen neuen Standard auf den Weg, der auch Grundlage in der eigenen Suchmaschine Bing werden soll. Neben dem eigentlichen KI-Training geht es dabei auch um das AI Grounding, also die Verwendung der eigenen Seite als Quelle in KI-Antworten.
Mit der Neuregelung werden bei Bing die zwei älteren Einstellungen NoCache und NoArchive abgelöst, neue Einstellungen sollen dabei ab dem 1. Februar 2027 berücksichtigt werden. Microsoft weist allerdings darauf hin, dass ein Ausschluss aus dem AI Grounding zu einer geringeren Reichweite in der Suchmaschine und den KI-Antworten von Copilot führen wird.
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