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Geschäftliche Nutzer des Microsoft Copilot können gegen Ende des Jahres auf die Daten verschiedener externer Dienste zugreifen. Microsoft arbeitet an mehreren Konnektoren, die den Funktionsumfang entsprechend erweitern.
So kann der Copilot künftig nicht nur Dateiinhalte vom „hauseigenen“ OneDrive in seine Recherchen einbeziehen, sondern auch Dropbox, Egnyte und Amazon S3 durchsuchen. Der Dropbox-Konnektor soll zudem die Verwaltung von dort gespeicherten Dateien ermöglichen.
Populäre Support-Lösungen unterstützt der Copilot künftig ebenfalls. Bei der Suche nach technischen Dokumentationen oder FAQs durchsucht der Copilot des Zendesk Help Center, wenn der entsprechende Konnektor aktiv ist. Mit dem Konnektor für Freshservice ist der Zugriff auf IT-Servicedokumentation möglich.
Alle diese Konnektoren sollen im Dezember 2025 zur Verfügung stehen. Nachfolgend noch die Links zu den entsprechenden Einträgen in der Microsoft 365 Roadmap:
Im Privatkundenbereich arbeitet Microsoft ebenfalls an Verbindungen zu externen Diensten. Die Copilot-App kann schon bald auf Google Drive und Gmail zugreifen. Näheres dazu siehe hier: Auf dem Weg zum allwissenden Agenten: Der Copilot in Windows streckt seine Fühler aus.
Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant.
Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir – für Euch!
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