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Der Synchronisations-Client von OneDrive für macOS erhält ein umfangreiches Update. Microsoft hat sowohl an der Performance als auch an der Zuverlässigkeit gearbeitet und ein seit vier Jahren mitgeschlepptes Problem beseitigt.
Das Update auf die Version 26.098 geht zunächst an die Teilnehmer des Insider-Programms und soll in einigen Wochen bei allen Nutzern angekommen sein.
In einem Blogpost heißt es, dass die neue Version über eine native Sync-Engine verfügt und deshalb doppelt so schnell arbeitet wie bisher. Zudem haben die Entwickler den RAM-, CPU- und Energieverbrauch teils deutlich reduziert.
Die native Sync-Engine ermöglicht es OneDrive, unter macOS künftig auf den „Chache Folder“ zu verzichten. Diesen hatte man 2022 eingeführt, um Apples File Provider unterstützen zu können. Dieser Chache Folder, so habe es die Telemetrie gezeigt, sei allerdings für die meisten Performance- und Zuverlässigkeitsprobleme veranwortlich.
Abgesehen von der deutlich schnelleren Synchronisation und dem geringeren Ressourcenverbrauch soll die Navigation durch das OneDrive-Verzeichnis jetzt wesentlich besser funktionieren. Bisher wurden nur in der Cloud gespeicherte Dateien und Ordner erst dann lokal angelegt, wenn man erstmalig darauf zugriff. Das führte zu Wartezeiten. Diese soll es jetzt nicht mehr geben.
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Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant.
Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir – für Euch!
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