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Im Heimatland USA testet Microsoft derzeit eine Erweiterung für seinen KI-Assistenten Copilot, welche die Freigabe des eigenen Bildschirms erlaubt. So soll der Copilot bei komplexen Aufgaben programmübergreifend helfen.
Mit Copilot Vision kann man sich den Copilot sozusagen auf die eigene Schulter setzen. Dabei kann man entweder einzelne Programmfenster oder den gesamten Desktop freigeben. Laut der Beschreibung von Microsoft kann man mit dem Copilot in Echtzeit über das chatten, was gerade auf dem Bildschirm passiert.
Die Möglichkeiten reichen von der Beantwortung von Fragen über Verbesserungstipps zu Dokumenten, an denen man arbeitet, bis zu Hilfestellungen in Spielen.

Die Bildschirmfreigabe erfolgt über das Brillensymbol. Durch einen Klick auf das X kann man die Freigabe jederzeit wieder beenden.
Copilot Vision ist bisher nicht in Deutschland verfügbar.
Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 17 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant.
Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir – für Euch!
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