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Bekanntlich experimentiert Mozilla weiterhin mit verschiedenen Abomodellen, um seine Einnahmequellen weiter zu verbreitern. Für normale Endnutzer sind Mozilla VPN und Firefox Relay hier die bekannteren Ableger, aber besonders für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler gibt es mit Mozilla Solo ein weiteres Projekt, welches seit Version 2.0 ebenfalls über ein Abomodell verfügt. Die neue Version 2.1 bietet beim Website-Baukasten hier nun eine noch höhere Stufe.
Funktionell macht Mozilla zwischen dem bisherigen Solo Pro und dem neuen Solo Grow keine Unterschiede, rüstet in einzelnen Punkten aber bei den Mengen deutlich nach, falls Kunden einen wesentlich höheren Bedarf haben. So kann man im Grow-Tarif 30 statt 5 Seiten veröffentlichen, statt 25 nun 40 Entwürfe für Seiten speichern und statt 5 nun 30 benutzerdefinierte Domains anlegen. Der Rest ist mit dem Pro-Tarif identisch.
Die höheren Mengen lässt sich Mozilla allerdings auch deutlich besser bezahlen. Kostet Solo Pro im Regelfall 25,00 USD pro Monat, müssen kommerzielle Kunden bei Solo Grow 120,00 USD pro Monat auf den Tisch legen. Bei jährlicher Abrechnung kann entsprechend gespart werden.
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Über den Autor

Kevin Kozuszek
Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und den Entwicklerthemen zu berichten hat. Beiträge über Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.
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