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#„Navy CIS“: RTL zeigt die ersten acht Staffeln nochmal

Navy CIS
Foto: RTL / ©2003 CBS WORLDWIDE INC.

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Erst kürzlich verstarb eine der prägenden Figuren der Serie, nun sind die ersten acht Staffeln „Navy CIS“ nochmal zu sehen.

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Die beliebte US-amerikanische Krimi-Serie kommt zu RTL+. Ein fiktives Team des Naval Criminal Investigative Service (NCIS), darunter Special Agent Leroy Jethro Gibbs (Mark Harmon), Tony DiNozzo (Michael Weatherly), Ziva David (Coté de Pablo) und Abby Sciuto (Pauley Perrette), ermitteln Verbrechen im Zusammenhang mit der US Navy und dem Marine Corps. NCIS wird seit 2003 produziert und ist ein großer Erfolg: Die Serie wird in über 200 Ländern und mehr als 60 Sprachen weltweit gezeigt.

David McCallum in NAvy CIS Episode 1
Ray Trapp (Gerald Downey) und der Dr. Donald „Ducky“ Mallard spielende David McCallum( r.), der am Montag verstarb. Foto: RTL / ©2003 CBS WORLDWIDE INC.

Der Schauspieler David McCallum, durch seine langjährige Rolle als Gerichtsmediziner in der US-Krimiserie „Navy CIS“ bekannt, ist tot. Der gebürtige Schotte sei am Montag (Ortszeit) im Beisein seiner Familie in einem New Yorker Krankenhaus friedlich gestorben, teilte der Sender CBS mit. McCallum wurde 90 Jahre alt.

TV-Schauspieler David McCallum mit 90 Jahren gestorben

Sein Vater sei von Wissenschaft und von Kultur begeistert gewesen, schrieb Sohn Peter McCallum in einer Mitteilung. Er konnte sowohl ein Orchester dirigieren, als auch eine Autopsie vornehmen, dank seiner jahrzehntelangen Studien für die „Navy CIS“-Rolle, hieß es in dem Nachruf.

In der Hitserie um die Spezialagenten der Behörde Naval Criminal Investigative Service (NCIS) spielte McCallum neben Mark Harmon (als Chefermittler Leroy Jethro Gibbs) den Gerichtsmediziner Dr. Donald „Ducky“ Mallard.

McCallum wurde 1933 als Sohn eines Geigers und einer Cellistin in Glasgow geboren. Vom Musikstudium schwenkte er später auf Schauspiel um. Nach Theaterauftritten in England zog er in den 1960er Jahren in die USA, wo er mit der Krimi-Serie „Solo für O.N.C.E.L.“ in der Rolle des russischen Agenten Illya Kuryakin Erfolg hatte.

Er spielte auch in mehreren Filmen mit, darunter in „Die Verdammten der Meere“ (1962), „Gesprengte Ketten“ (1963), „Die größte Geschichte aller Zeiten“ (1965) und „Ständig in Angst“ (1970).

Der fünffache Vater McCallum war von 1957 bis 1967 mit der britischen Schauspielerin Jill Ireland verheiratet, die kurz nach der Scheidung Hollywoodstar Charles Bronson heiratete. Auch McCallum ging schnell eine neue Ehe ein. Mit Katherine Carpenter war er bis zu seinem Tod 56 Jahre lang verheiratet.

Mit Material der dpa

Bildquelle:

  • Navy CIS: RTL
  • df-navy-cis: RTL

Von

André Beyer

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