Der Videospiel-Welterfolg «Assassins Creed» kommt als Live-Action-Serie zu Netflix, ein Start ist derzeit für 2027 geplant.
Netflix hat mit «Assassins Creed» eine ambitionierte Serienadaption eines der größten Videospiel-Franchises der Welt in Entwicklung. Die Live-Action-Serie, basierend auf der 2007 gestarteten Ubisoft-Reihe, befindet sich seit 2025 offiziell in Arbeit, ein konkretes Startdatum steht bislang jedoch noch aus. Aktuell peilt der Streamingdienst eine Premiere irgendwann im Jahr 2027 an.
Kreativ verantwortet wird «Assassins Creed» von Roberto Patino («DMZ», «Westworld», «Sons of Anarchy») und David Wiener («Halo», «Homecoming», «The Killing»), die als Creator, Showrunner und Executive Producer fungieren. Produziert wird die Serie von Ubisoft Film & Television in Zusammenarbeit mit Netflix. Weitere Executive Producer sind unter anderem Austin Dill, Gerard Guillemot, Margaret Boykin und Matt OToole.
Auch beim Cast gibt es inzwischen erste konkrete Namen. Als erster Serien-Hauptdarsteller wurde Toby Wallace verpflichtet, dem sich später Lola Petticrew anschloss. Mitte Dezember wurde zudem bekannt, dass Zachary Hart ebenfalls zur Besetzung stößt. Details zu ihren Rollen hält Netflix bislang noch unter Verschluss.
Inhaltlich soll sich die Serie an den Kernelementen der Spielreihe orientieren: dem jahrhundertealten Konflikt zwischen Assassinen und Templern, verknüpft mit historischen Schauplätzen, Action und moralischen Grauzonen. Netflix spricht von einer hochoktanigen Umsetzung, die sowohl Fans der Spiele als auch ein neues Publikum ansprechen soll.
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