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Es gibt sie noch, die klassischen Actionkracher, die das Kino einst bevölkert haben: „The Running Man“ wird nicht nur Fans von Stephen King begeistern, wie die ersten Stimmen verraten.
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Ist Edgar Wrights „The Running Man“ denn nun ein Reboot oder ein völlig neuer Film? Nun, wenn man nur den 1987 veröffentlichten Sci-Fi-Actionfilm mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle kennt, dann könnte man vermuten, dass es sich hierbei um ein schnödes Remake/Reboot handelt. Weiß man allerdings, dass dieser Film auf dem Roman „Menschenjagd“ von Stephen King basiert, seinerzeit veröffentlicht unter dem Pseudonym Richard Bachman, dann freut man sich über die erste richtige Verfilmung.
Fakt ist, dass schon allein die Besetzung der Hauptrolle mit Glen Powell schon wesentlich vorlagengetreuer umgesetzt wurde. Kommt schon, wer hätte jemals daran gezweifelt, dass Schwarzeneggers Ben Richards jemals wirklich in Lebensgefahr geschwebt hat? Er hatte ja mehr Muckis als seine Verfolger. Powells Ben Richards ist dagegen schon eher der Jedermann, für den die lebensgefährliche Teilnahme an der menschenfeindlichen Spielshow „The Running Man“ praktisch einem Todesurteil gleichkommt.
Da macht das Zuschauen direkt sehr viel mehr Laune, wie bereits der Trailer verspricht:
„Was für ein Jahr für Stephen-King-Verfilmungen“: „The Running Man“ sollten Actionfans nicht verpassen
Filmfans dürften bereits geahnt haben, dass allein Wright als Drehbuchautor und Regisseur eine Garantie für augenzwinkernden Spektakel sein wird. Das bestätigen nun die ersten Reaktionen nach der Weltpremiere in London:
„Was für ein Jahr für Stephen-King_Verfilmungen! ‚The Life of Chuck‘, ‚The Long Walk‘, ‚ES: Welcome to Derry‘; und jetzt ist auch ‚The Running Man‘ ein Fest. Ich habe den 1987er-Film gemocht, aber ich war wirklich gespannt auf eine vorlagengetreue Adaption. Edgar Wright und Co. haben nicht nur in dieser Hinsicht ganze Arbeit geleistet.“
„‚The Running Man‘ ist ein großartiger, brillanter Blockbuster nach alter Schule: temporeich, actiongeladen und dennoch charakterorientiert; mit einer chaotischen Energie, die an ‚Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt‘ erinnert. Glen Powell fackelt die Leinwand ab – wütend, maskulin, humorvoll und mit dem Charisma eines echten Filmstars. Habe es genossen!“
„‚The Running Man‘ ist der Wahnsinn! Edgar Wright entfesselt großartige Schauplätze und vermischt Satire im Stil von [Paul] Verhoeven mit listiger Sozialkritik und Hochspannung. Das Beste daran ist die großartige, emotional mitreißende Darbietung von Glen Powell als ganz gewöhnlicher Mann, der in die Ecke getrieben wird. Verpasst es nicht im Kino!“
„‚The Running Man‘ war alles, was ich mir erhofft hatte, und noch viel mehr. Actiongepackt, emotional und eine Bühne für Glen Powell. Edgar Wright hat mit Stephen Kings Roman pure Magie eingefangen; das wird ein direkter Klassiker! So verdammt gut, Mann!“
„Ich habe Stephen Kings Roman geliebt, aber Edgar Wrights ‚The Running Man‘ hat mich umgehauen. Er hat die schwächsten Abschnitte des Buches gekürzt und hat es sogar stellenweise verbessert. Ich liebe es, dass Glen Powell Ben Richards mehr Menschlichkeit verleiht. Ein absoluter Kracher. Schaut ihn euch im Kino an.“
Mit Glen Powell, Josh Brolin, Colman Domingo,. Emilia Jones, Lee Pace, William H. Macy, Michael Cera, Katy O’Brian, Karl Glusman, Jayme Lawson und Sean Hayes ist der wahrscheinlich letzte große Sci-Fi-Actionfilm des Jahres erstaunlich gut besetzt. Hierzulande startet „The Running Man“ am 13. November 2025 in den Kinos.
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