Erinnert Ihr Euch an Project: Mara von Ninja Theory? 2020 kündigten die Hellblade-Macher das Projekt als „realistische und bodenständige Darstellung psychischer Abgründe“ an.
Seinerzeit versprach man: „Das Spiel stützt sich auf Erfahrungen und Erlebnisse von echten Personen sowie sorgfältige Recherchen.“ In einem Entwicklertagebuch legte man gar vollmundig nach, man verfolge „ganz neue Wege im Bereich Storytelling“.
Nun, wie es aussieht, solltet Ihr nicht länger mit Project: Mara rechnen. Das sagt zumindest Jez Corden von Windows Central, der in seinem Xbox-Two-Podcast kürzlich erklärte, dass das Projekt nie über seinen Konzept-Status hinausgekommen sei.
„Project: Mara war nur ein Konzept; es ist kein Spiel, an dem sie aktuell arbeiten“, so Corden. „Vielleicht arbeiten sie irgendwann daran, aber Project: Mara ist kein Spiel, an dem Ninja Theory derzeit arbeitet.“
Stattdessen widme sich das Studio dem dritten Eintrag in die Hellblade-Serie. Und dieser soll sich stärker auf die Gameplay-Komponente fokussieren als noch die vorrangig narrativen Erfahrungen, auf die die ersten beiden Spiele setzten. „Es wird etwas interaktiver sein als Hellblade 1 und 2“, so Corden. „Sie wollen es mehr zu einem Spiel machen und die Zielgruppe erweitern.“
via The Gamer, Bildmaterial: Project Mara, Microsoft, Ninja Theory
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