Otari: Mozilla AI schickt eigene KI-Plattform in den Early Access

Otari: Mozilla AI schickt eigene KI-Plattform in den Early Access

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Otari: Mozilla AI schickt eigene KI-Plattform in den Early Access

Während wir oft über die klassischen Mozilla-Projekte wie Firefox und Thunderbird schreiben, mit denen auch der klassische Privatnutzer in Kontakt kommt, laufen die Produkte von Mozilla AI hier bisher eher unter dem Radar. In der vergangenen Woche haben die Entwickler bei ihrer KI-Plattform Otari nun einen wichtigen Schritt vollzogen und den Early Access gestartet.

Otari selbst ist kein ganz neues Projekt, allerdings hat Mozilla AI es im Oktober und November in mehreren Blogposts erstmals näher behandelt. Das Produkt wurde um Mozillas Grundprinzipien wie Kontrolle und konkrete Wahlmöglichkeiten gestaltet und bringt mit den Otari Subscriptions nun das zugehörige Abomodell an den Start. Was gleich bleibt: Interessierte Einzelnutzer und Unternehmen können die KI-Modelle weiterhin auf eigener Hardware hosten. Wer dafür nicht die Hardware hat, für den übernimmt Mozilla AI dies in einem kostenpflichtigen Tarif.

Neben Otari, was unter der APL 2.0-Lizenz vertrieben wird, sind auch die KI-Modelle, auf die sich Mozilla AI konzentriert, zumeist quelloffen und Open Weight. Insgesamt 155 KI-Modelle stellt Otari aktuell zur Verfügung. Mit dabei sind bekannte Größen wie Microsoft (Phi-4), Google (Gemma), OpenAI (GPT-OSS), Mistral AI, xAI, Meta, Nvidia, Amazon, aber auch etliche chinesische Anbieter.

Zum Start sind die beiden Abomodelle für Einzelnutzer, Otari Go und Otari Pro, im Early Access zum reduzierten Preis zu haben. Für Teams und Unternehmen werden eigene Angebote geplant.

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Über den Autor

Kevin Kozuszek

Kevin Kozuszek

Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alles auf dem Laufenden, was Microsoft bei seinen Open Source-Projekten wie den PowerToys zu berichten hat. Mittlerweile bilden allerdings Mozilla, Inklusive Informatik und Europas Digitalwirtschaft die Schwerpunkte meiner Arbeit.

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