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#Populationsentwicklung und sprechende Erdnussbutter – evolvimus

Populationsentwicklung und sprechende Erdnussbutter – evolvimus

Ein paar spannende Links für alle, die sich für die biologische Welt um uns herum und die großen Fragen dahinter interessieren; einige führen allerdings auf englischsprachige Seiten (ENG).


Der Sinn des Lebens mal wieder – Filmemacher Roger Nygard stellt uns 85 Fragen über die Natur unserer Existenz (ENG). Erschreckend viele Religionsfragen, aber die Kommentare sind z.T. ganz spannend zu lesen und es lohnt sich, mal über die eigene Antwort zu der einen oder anderen Frage nachzudenken. (Die mit dem Babelfish übersetze Fassung hier ist erstaunlich akzeptabel, wenn man kein Problem damit hat, sich zu fragen ob “eine Person Geschlecht vor Verbindung haben” sollte.)

Kann Leben in Erdnussbutter entstehen?(ENG) An diesem Video ist so viel falsch, dass man gar nicht weiß wo man anfangen soll. Und es ist egal wie ernst eine Stimme behauptet dass Evolution lehrt, dass Energieblitze Leben erschaffen können, … nein, dass ist ganz sicher keine Evolution.

Fotos der Erde, aufgenommen von Astronaut Paolo Nespoli sind auf seiner Flickr-Gallerie zu bewundern. Die Welt von oben gesehen ist schlichtweg … atemberaubend. (Danke an den Knackbockblog für den Link!) In diesem Zusammenhang: Wer hätte gedacht dass Phytoplankton aus dem All betrachtet so schön sein kann?

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Die Weltbevölkerung im Laufe der Jahrzehnte: Im Rahmen eines Artikels im Magazin Science findet man online eine nette interaktive Grafik zur Entwicklung der Weltbevölkerung (ENG) zwischen 1950 und (voraussichtlich) 2100. Man kann wählen zwischen Total Fertility (Mittlere Anzahl Kinder pro Frau), Total Population (Weltbevölkerung), %60 und älter, und relative Urbanisierung.

Wer erinnert sich an das Seemonster des Jahres 2010? Dieses Jahr scheint das etwas ruhiger zu sein, also nominiere ich für 2011 den fossilen Wal Janjucetus hunderi . Zwar nicht gerade riesig, aber dafür hat er einen riesigen Mund. An dem schon 1970 gefunden Fossil wurde jetzt ein möglicherweise bedeutender Schritt in der Evolution der Bartenwale entdeckt.

Und zu guter letzt ein Hinweis: Jim Brandenburg, einer meiner Lieblingsfotografen aus National Geographic, hat gerade eine Ausstellung seiner Werke im Stadtmuseum Schleswig. Dort ist sie noch bis zum 30. Oktober. Danach findet man sie in der Städtischen Gallerie Iserlohn. Falls da jemand in der Nähe wohnt, eine einmalige Gelegenheit …

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