Fünf Ausgaben wurden im September am Montagabend wiederholt. Die Ausbeute war wirklich schlecht.
Da die Sendung bereits im Februar und März am Montagabend mit 0,21 sowie 0,23 Millionen Zuschauern schwach gestartet war, begann ProSieben diesmal mit der dritten Folge. Der neue Durchlauf startete mit dem Thema Partykracher, in dem mehr oder weniger witzige Prominente verschiedene Themen kommentierten. Am 1. September um 22.30 Uhr wollten das 0,22 Millionen Zuschauer ab drei Jahren sehen der Marktanteil lag bei schwachen 1,5 Prozent. Unter den Werberelevanten befanden sich lediglich 0,07 Millionen, was enttäuschende 2,9 Prozent Marktanteil bedeutete.

In der zweiten Woche wurden die nervigsten Promis auf Social Media gekürt. 0,14 Millionen Menschen verfolgten die Show, die im November 2024 erstmals gelaufen war. Der Marktanteil lag bei 1,7 Prozent. Da Social Media schnelllebig ist, überraschte es kaum, dass die Wiederholung nur 0,04 Millionen Zuschauer aus der Zielgruppe erreichte das bedeutete magere 2,7 Prozent.
Am 15. September 2025 ging es um Trash-TV-Stars. Damit sammelte ProSieben immerhin 0,25 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren, der Marktanteil lag bei 1,9 Prozent. Bei den jungen Zuschauern wurden 0,06 Millionen gezählt, was 2,6 Prozent entsprach. Eine Woche später folgte die Episode Social-Media-Phänomene, die 0,26 Millionen Zuschauer anlockte. In der Zielgruppe wurden 0,09 Millionen gemessen, der Marktanteil stieg auf drei Prozent.

Am 29. September stand bereits zum dritten Mal das Thema Promi-Paare auf dem Programm. Die Wiederholung erreichte 0,25 Millionen Zuschauer. In der Zielgruppe verzeichnete die ProSieben-Show erneut 0,09 Millionen, was 3,1 Prozent Marktanteil bedeutete. Schließlich zeigte ProSieben Anfang Oktober noch einmal die Episode Lifestyle-Hypes, die 0,22 Millionen Zuschauer interessierte. Die Marktanteile lagen bei 1,4 Prozent im Gesamtpublikum sowie 3,3 Prozent bei den für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauern.
Im Durchschnitt erreichte die sechsteilige Reihe «Die nervigsten
» in ihrem zweiten Durchlauf nur 0,22 Millionen Fernsehzuschauer ab drei Jahren das entsprach mageren 1,7 Prozent Marktanteil. Bei den Umworbenen wurden 0,07 Millionen gezählt, was einem Marktanteil von 2,9 Prozent entsprach. Das Ergebnis ist nicht nur schlecht es ist miserabel. Umso erstaunlicher, dass bei Quoten um die drei Prozent offenbar niemand die Notbremse zieht und stattdessen etwa bewährte Serien-Wiederholungen wie «The Big Bang Theory» auf diesem Sendeplatz einsetzt.
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