Kurz nach Jahreswechsel unternahm Frank Rosin wieder einen Roadtrip durch Nordamerika. Zuvor war er unter anderem in Brandenburg, Husum, und Drakenburg im Einsatz.

Fünf Episoden mit dem Sternekoch strahlte der Unterföhringer Sender im November und Dezember aus. Den Staffelauftakt produzierte man im griechischen Restaurant Ephesus in Drankenburg. Am 21. November schalteten auf dem gewohnten Sendeplatz donnerstags um 20:15 Uhr aber nur 0,40 Millionen Zuschauer ab drei Jahren ein. Der Marktanteil belief sich auf schwache 1,6 Prozent. Auch in der Zielgruppe ließ das Format mit 0,20 Millionen 14- bis 49-Jährigen und 4,1 Prozent Luft nach oben.
Im Star Blue Kitchen in Weiden sah das Quoten-Bild schon besser aus. Mit einer Reichweite von 0,61 Millionen Sehern fuhr «Rosins Restaurants» 2,4 Prozent Marktanteil ein. Beim werberelevanten Publikum stieg das Interesse um 100.000 Menschen auf 0,30 Millionen, sodass der Marktanteil sich auf starke 6,1 Prozent verbesserte. Der Dezember führte Rosin zunächst an die Nordseeküste, wo das Restaurant Kilian seine Hilfe benötigte. Den Einsatz in Husum verzeichnete eine Reichweite von 0,62 Millionen und verbesserte den Marktanteil auf 2,6 Prozent. Mit 0,26 Millionen umworbenen Zusehern war am 5. Dezember ein Marktanteil von 5,4 Prozent drin.

Von Husum ging es zurück nach Bayern. Das Publikum folgte Frank Rosin, denn mit 0,63 Millionen blieb die Sehbeteiligung zum zweiten Mal in Folge konstant. Auch der Marktanteil blieb bei 2,6 Prozent stehen. Aus der Zielgruppe stammten diesmal 0,29 Millionen, die sich für das Gasthaus Zum Bräu in Wald an der Alz interessierten. Die bedeutete schöne 6,0 Prozent. Der Staffelabschluss fand im Waldfrieden Hausmannskost in Brandenburg statt. Am 19. Dezember schalteten 0,58 Millionen Zuschauer ein, sodass der Marktanteil auf 2,3 Prozent sank. In der Zielgruppe wurden 0,26 Millionen jüngere Zuschauer gemessen, der Marktanteil belief sich auf 5,4 Prozent.

Fünf neue «Rosins Restaurants»-Episoden sicherten sich im Schnitt 0,57 Millionen Zuschauer und einen ausbaufähigen Marktanteil von 2,3 Prozent. Erfolgreicher lief das Format in der klassischen Zielgruppe, denn mit 0,26 Millionen 14- bis 49-Jährigen sicherte sich Kable Eins einen überdurchschnittlichen Marktanteil von 5,4 Prozent. Getrübt wurde das Bild nur von einem in allen Belangen schwachen Staffelstart.
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