Ripple-Tochter bekommt grünes Licht in Großbritannien

Ripple hat über eine Tochterfirma in Großbritannien eine sogenannte EMI-Lizenz erhalten, was auch dem Mutterunternehmen zugute kommen könnte.

Das Krypto-Unternehmen Ripple erweitert seine Präsenz, nachdem es nun die Genehmigung der britischen Finanzaufsichtsbehörde (FCA) erhalten hat.

Die FCA hat Ripples britischer Tochtergesellschaft, Ripple Markets UK, laut offiziellen Angaben eine Registrierung als E-Geld-Institut (EMI) erteilt und sie gemäß den britischen Geldwäschevorschriften (MLRs) registriert.

Die EMI-Lizenz erlaubt es Unternehmen, Zahlungsdienste anzubieten und elektronisches Geld auszugeben. Dies könnte sich möglicherweise auch auf das Mutterunternehmen Ripple auswirken, da die Firma den eigenen Stablecoin, Ripple USD (RLUSD), herausgibt.

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