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#Rosins Restaurants: Willkommen in der Brötchenschmieranstalt

Rosins Restaurants: Willkommen in der Brötchenschmieranstalt

Warum Frank Rosin zum Jahresabschluss mal wieder gar keine Chance zur Rettung hatte.

blankAntonio Planlosio stand diesmal im Mittelpunkt von «Rosins Restaurants» finaler Folge in diesem Jahr. Nun gut, der Ex-Autoverkäufer hieß mit Nachnamen anders. Aber die Idee, ohne irgendwelche Erfahrung als Koch oder Gastronom im „Grinders“ in Berlin-Pankow Sandwiches verkaufen zu wollen, ging natürlich komplett in die Hose. Da musste der Profi kommen.

„So schmeckt‘s auch“, urteilte Frank Rosin nach seinem ersten Test einer Salami-Käse-Stulle und bezog das auf den gelernten Beruf des Inhabers. „Kulinarisch unter Pommes-Bude“ sei der Laden, eher eine Art Brötchenschmieranstalt. Trotz investierter 45.000 Euro lief ein Jahr lang nichts. „Nicht mehr lang“ könne sich der Vater zweier Kinder seinen Laden leisten. Er „kuckt den Lebensmitteln beim Vergammeln zu“. Falscher Standort? Falsche Produkte? Irgendwie ein typischer Anfang für die Serie.

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Doch dann das, was Rosin irgendwie zu ärgern schien: Toastbrot, Fertigprodukte und Tubensoße kamen bei den 20 Testessern an, überwiegend gefühlt Rentner, die Antonio Charmeoni überaus nett fanden und auf das „Sechs minus – gibt´s das eigentlich?“ des Sternekochs nichts gaben. Dafür 30 von 50 möglichen Punkten, also im Schnitt sechs von zehn in den fünf Kategorien.

blank„Okay ist nicht genug“, befand die dazu gerufene Frau von Antonio, Frank Rosin legte nach, er müsse einen „Blinden zum Sehen bringen“. Und dann passierte das, was eigentlich immer passiert: Antonio durfte erstmals in seinem Leben eine gut laufende Burger- und Pommes-Bude besuchen und in der Markthalle einkaufen.

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Dass er Pilze hasst und nicht mal Spiegeleier braten kann, spielte dann auch keine Rolle mehr. Das Konzept wurde umgestellt, indem Ehefrau Franziska das Kommando übernahm. Ab sofort gab´s neben Sandwiches auch Leberkäs, Smorrebrod, Strammen Max und Stullen zum Mitnehmen. Frank Rosin triumphierte, weil es mal wieder gelang, die „Karre aus dem Dreck zu ziehen“. Kabel Eins als Gewinner nach 120 Minuten: 43 von 50 möglichen Punkten beim zweiten Testessen. Eine neue Sterneküche in Berlin!

Auch diese Folge der aktuellen «Rosin»-Staffel entstand vor Corona. Im anschließenden «K1 Magazin» erfolgte gleich nach fünf Sekunden der Hinweis, dass die Pandemie auch das „Grinders“ heftig erwischte und es seitdem für immer schließen musste. Das war´s dann also mit Sandwiches in Pankow. Wie schon in der Vorwoche, als die „Pizzeria zur Alten Post“ im hessischen Bruchköbel mit einem sympathischen Koch auf gute Produkte aufgepimpt wurde, der Italiener dann aber auch schnell verschwand. in Selbst Frank Rosin sagt nun „Ciao“: An den kommenden beiden Donnerstagen ist Heiligabend und Silvester…

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Alle Folgen von Rosins Restaurantsblank gibt’s bei Joyn zu sehen.
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