Inhaltsverzeichnis

Mark Wahlberg ist ein wahrer Publikumsmagnet. Selbst wenn der Film nicht überzeugt, schafft er es, die Leute ins Kino beziehungsweise vor die TV-Geräte zu bringen, wie ein aktueller Netflix-Chartstürmer zeigt.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Mit „Infinite – Lebe unendlich“ präsentierte Regisseur Antoine Fuqua 2021 einen actiongeladenen Science‑Fiction‑Thriller, der das Konzept der Wiedergeburt mit moderner Hochglanz‑Action verbindet. Der Film stellt die Frage, wie ein Mensch handeln würde, wenn er sich an sämtliche früheren Leben erinnern könnte. Zwischen Verfolgungsjagden, philosophischen Ansätzen und Kampfszenen entwickelt sich eine Geschichte über Identität, Erinnerung und den ewigen Kreislauf von Leben und Tod.
Im Mittelpunkt der Handlung steht Evan McCauley (Mark Wahlberg), ein Mann, der seit Jahren unter scheinbar unerklärlichen Erinnerungen und Visionen leidet, die von seiner Umwelt als Schizophrenie interpretiert werden. Als er plötzlich in das Visier eines mysteriösen Mannes namens Bathurst (Chiwetel Ejiofor) gerät, erfährt Evan, dass seine Erinnerungen tatsächlich Fragmente früherer Leben sind. Er gehört zu einer kleinen Gruppe von Menschen, die sich an ihre vergangenen Existenzen erinnern können und sich „Die Ewigen“ nennen.
Innerhalb dieser Gemeinschaft herrscht jedoch ein gefährlicher Konflikt: Während eine Fraktion ihre Fähigkeit nutzen will, um die Menschheit zu schützen, sieht die andere das ewige Wiedergeborenwerden als Fluch und strebt die Vernichtung allen Lebens an. Evan wird dabei zum Schlüssel einer jahrhundertealten Auseinandersetzung, die über das Schicksal der Welt entscheiden könnte.
Die Regie von „Infinite – Lebe unendlich“ übernahm Antoine Fuqua, der den Film als Mischung aus Science‑Fiction, Action und Mystery inszenierte. Das Drehbuch schrieb Ian Shorr, basierend auf dem Roman „The Reincarnationist Papers“ von D. Eric Maikranz.
Wenn ihr Lust auf mehr packende Action habt, lohnt sich ein Blick in folgendes Video:
Die Reaktionen zu „Infinite – Lebe unendlich“
In der Internet Movie Database (IMDb) kommt „Infinite – Lebe unendlich“ auf 5,5 von 10 möglichen Sternen. Was die Leute an dem Film mögen beziehungsweise auszusetzen haben, erfahrt ihr anbei:
„Nicolas Cage hätte gerne bei diesem Film mitgemacht. Man merkt, dass dieses Drehbuch auf einem Buch basiert und für Hollywood auf eine Laufzeit von 1 Stunde und 45 Minuten gestutzt wurde.“
„,Infinite‘ ist ein hirnloser und sinnloser Action-Science-Fiction-Film. Die mangelhafte Handlung ist ein einziges Durcheinander, ohne Charakterentwicklung, basiert aber auf einer interessanten Prämisse: einer originellen Sichtweise auf die Reinkarnation.“
„Tolles Konzept, wirkte aber etwas gehetzt; die Charakterentwicklung kam zu kurz, was bei einem Film mit einer solchen Handlung eigentlich oberste Priorität haben sollte. Es fällt schwer, sich mit den Figuren zu identifizieren.“
„,Matrix‘ von den Kardashians. Aus dem Zusammenhang gerissene und missverstandene Ideen, die aus der östlichen Philosophie herausgepflückt und zu einem völlig lächerlichen und langweiligen Durcheinander zusammengefügt wurden. Es ist ein ,tiefgründiger‘ Film für oberflächliche Menschen.“
Wenn ihr euch selbst ein Bild von „Infinite“ machen möchtet, könnt ihr die Produktion ab sofort auf Netflix streamen. Solltet ihr noch keine Mitgliedschaft bei dem Streamingdienst haben, könnt ihr mit dem Entertainment-Plus-Paket von Sky nicht nur in den Genuss der besten Filme und Serien von Netflix kommen, sondern habt auch Zugriff auf grandiose weitere Produktionen.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.