#Jens Spahn kann Zervakis & Opdenhövel. Live. nicht helfen
„Jens Spahn kann Zervakis & Opdenhövel. Live. nicht helfen“
Weniger Zuschauer, schlechtere Quoten. In Woche zwei lief es für «Zervakis & Opdenhöbel. Live.» noch mieser. Auch Thilo Mischke leidet unter dem schwachen Vorlauf.

Gab es für Woche zwei nun bessere Quoten-Schlagzeilen? Die kurze Antwort: nein. Sechs Monate nach dem wohl ungewöhnlichsten Fernseh-Abend des Jahres war in der zweiten Ausgabe Jens Spahn bei «Zervakis & Opdenhövel. Live.» zu Gast. Er wurde zum Gespräch mit Pflegerin Meike Ista eingeladen, eben jener Pflegekraft, deren Schicht in Joko und Klaas Sieben-Stunden-Doku «#NichtSelbstverständlich» gezeigt wurde. Diese Konfrontation wollten sich 0,45 Millionen Interessierte nicht entgehen lassen. Aus der Zielgruppe schalteten 0,29 Millionen ein. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum belief sich diesmal auf miserable 1,7 Prozent. In der für die Werbewirtschaft wichtigen Zuschauergruppe standen grauenhafte 4,1 Prozent auf der Uhr. Somit steht fest: Auch in Woche zwei floppte «Zervakis & Opdenhövel. Live.».
Im Anschluss mischte sich Investigativ-Journalist Thilo Mischke in die Obdachlosen-Szene von Los Angeles und Tokio. Für «Uncovered Arm unter Reichen: Obdachlos in der Großstadt» blieben ab 22:15 Uhr noch 0,30 Millionen Zuschauer dran. Der Marktanteil blieb konstant bei 1,7 Prozent. Mit 0,17 Millionen umworbenen Sehern waren für die rote Sieben ab 22:15 Uhr nur noch 3,6 Prozent Sehbeteiligung drin. Damit unterbot man das Ergebnis der Vorwoche um mehr als einen Prozentpunkt. Spätestens jetzt sollte ProSieben «ZOL» schleunigst überdenken.
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