Inhaltsverzeichnis

Siegessicher servierte Kandidatin Roya das finale Menü beim „Perfekten Dinner“. Als dann die Bewertungen aufgedeckt wurden, war ihr die Enttäuschung deutlich anzumerken. Hier lagen Wunsch und Wirklichkeit leider weit auseinander.
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet. Mehr erfahren.
Am Freitagabend entscheidet sich bei VOX, wer das „Perfekte Dinner“ zubereitet hat, doch zuvor muss noch einmal gekocht, gegessen und getrunken werden. Roya aus Köln entschied sich für gebratenen grünen Spargel und eine Riesengarnele als Vorspeise, gefolgt von Lammkoteletts im Hauptgang sowie eine Limonen-Panacotta als Dessert.
Nach der Verköstigung gab sie sich siegessicher. Sie würde sich acht oder gar neun von zehn möglichen Punkten geben, so die selbstbewusste Ansage der etwas unterkühlt wirkenden Gastgeberin. Auf ihrem Kärtchen stand dann aber lediglich die Zahl 23. Damit landete Roya weit abgeschlagen auf dem letzten Platz, während ihr Mitstreiter Sven mit guten 34 Punkten zum Wochensieger gekürt wurde. Doch woran hat es gelegen?
Während die Kandidatinnen Julia und Carmela immerhin höfliche sieben Punkte vergaben, waren die Hobbyköche Sven und Stefan deutlich kritischer. Sie vergaben lediglich fünf, beziehungsweise vier Punkte, was dann doch darauf schließen lässt, dass bei Royas Menü einiges schief gegangen sein muss.
„Das Perfekte Dinner“ bei RTL+ im Stream anschauen
Wenn ihr mehr als 23 Punkte erzielen möchtet, dann schaut euch hier im Video an, wie die in der perfekte Pasta aus der preisgekrönten Serie „The Bear“ zubereitet wird.
Darum bekam Kölner Kandidatin so wenige Punkte
Auch wenn die Damen freundlicher bewerteten als ihre männlichen Mitstreiter, so äußerten auch sie sich kritisch zu Royas Menü. So sei das Fleisch zu fettig, die dazu gereichte Sauce übersüßt und die Panacotta viel zu fest geschlagen gewesen.
Sven und Stefan bemängelten außerdem Rechtschreibfehler in der Speisekarte, zumal Roya auf sie im Verlauf der Woche einen eher pingeligen und anspruchsvollen Eindruck machte. Auch ihre etwas unwirsche Reaktion, sie hätte die Fehler absichtlich gemacht, stieß nicht gerade auf Gegenliebe.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.