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25 Jahre ist es her, dass dieser kultige Mystery-Horrorfilm von James Wong über die Leinwand flackerte. Der makabre Teenie-Horrorfilm überzeugte durch das spannende Katz-und-Mausspiel einiger Teenager mit dem Tod. Durch eine Vorahnung verlässt Alex mit ein paar Freunden das Flugzeug, das sie auf der Klassenfahrt nach Paris bringen soll. Entsetzt schauen Sie zu, wie das Flugzeug vor ihren Augen explodiert. Doch dem Tod springt man nicht so einfach von der Schippe – einer nach dem anderen ereilen die Überlebenden tödliche Unfälle. Wir wagen einen Blick zurück: Was machen die Hauptdarsteller von „Final Destination“ 25 Jahre später?
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Der kanadische Schauspieler Devon Sawa spielt Alex Browning. Der Highschool-Absolvent versucht panisch seine Mitschüler dazu zu bewegen das Flugzeug zu verlassen, nachdem er eine böse Vorahnung hat und wird schließlich mit einigen Mitschülern aus dem Flugzeug geworfen. Doch als er merkt, dass die Überlebenden nach und nach sterben, versucht er gemeinsam mit Clear das Sterben aufzuhalten. Vor allem Devon Sawas Performance in „Die Killerhand“ überzeugten die Drehbuchautoren für die Hauptrolle in „Final Destination“.
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Noch in demselben Jahr, in dem auch Final Destination in die Kinos kam, war er als Stan in Eminems Video zum gleichnamigen Song zu sehen und spielte Nathan Corrigan in „Schuldig – Ein mörderischer Auftrag“. In den darauffolgenden Jahren war er immer wieder in kleineren Film-Produktionen zu sehen, konnte jedoch keine großen Rollen mehr landen. Auch heute ist der Kanadier als Schauspieler tätig und war zuletzt in der „Chucky“-Serie zu sehen.
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Die Schauspielerin Ali Larter übernahm die Rolle der Clear Rivers. Die Außenseiterin hilft Alex den Tod immer wieder auszutricksen. Gemeinsam überleben sie die Tortur. In einem Interview äußerte sich Ali Larter begeistert über ihre Rolle, da sie die Chance bekam einen introvertierteren, düstereren Charakter zu spielen, als sie es gewohnt war. Für Ihre Rolle gewann sie den Young Hollywood Award.
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Auch in der Fortsetzung „Final Destination 2“ erhielt Ali Larter eine der Hauptrollen. Danach war sie unter anderem neben Milla Jovovich in den „Resident Evil“-Filmen zu sehen und machte sich einen Namen mit der Serie „Heroes“, die weltweit zu einem Überraschungshit avancierte. Nebenbei erfüllte sie sich einen großen Traum und veröffentlichte ihr erstes Kochbuch. In der Westernserie „Landman“ konnte sie zuletzt eine Hauptrolle an Land ziehen.
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Der Charakter Carter Horten, dem Rivalen von Alex, wurde von Kerr Smith übernommen. Weil Carter Alex‘ Vision für einen Scherz hält, geraten die beiden aneinander, was letztlich dazu führt, dass sie aus dem Flugzeug geworfen werden. Kerr Smith war zuvor aus der Jugendserie „Dawson’s Creek“ bekannt.
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Auch im weiteren Verlauf seiner Karriere konzentrierte Kerr Smith sich eher auf Fernsehserien. Unter anderem war er in „Charmed: Zauberhafte Hexen“ und „Justice – nicht schuldig!“ zu sehen. 2020 sieht man ihn als Schuldirektor Holden Honey in der Mystery-Serie „Riverdale“ und anschließend in der Krankenhausserie „Atlanta Medical“.
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Der in Toronto, Kanada geborene Chad Donella übernahm die Darstellung des Tod Waggner, Alex‘ bestem Freund. Gemeinsam mit ihm und seinem Bruder George saßen sie im Flugzeug nach Paris. Nach Alex‘ Rauswurf bittet George seinen Bruder nach ihm zu sehen. Kurze Zeit später sieht Tod das Flugzeug mit seinem Bruder explodieren.
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Seann William Scott feierte seinen Durchbruch mit „American Pie“. In „Final Destination“ übernahm er die Rolle des Billy Hitchcock, der vor allem von Carter Horten gemobbt wird. Nachdem er auf der Toilette des Flughafens aufgehalten wird, erreicht er das Flugzeug gerade, als Alex und Carter herausgeworfen wurden und bleibt mit ihnen zurück.
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Der als „Stifler“ bekannte Schauspieler bekam dank „American Pie“ einige Filmangebote aus Hollywood: In „Welcome to the Jungle“ war er neben Dwayne Johnson zu sehen, übernahm dann die Rolle des Bo Duke in der Action-Komödie „Ein Duke kommt selten allein“, spielte in „Vorbilder?!“ neben Paul Rudd und landete auch mit „Goon“ einen weiteren Hit. Außerdem gab er dem Opossum „Crash“ in den vier „Ice Age“-Filmen seine Stimme. Zuletzt sah man ihn in „Righteous Gemstones“ sowie in „Welcome to Flatch“.
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Amanda Detmer ist als Carter Hortons Freundin Terry Chaney zu sehen, die das Flugzeug mit ihm verlässt, kurz bevor es explodiert. Carter bringt ihr wenig Aufmerksamkeit entgegen, da er vornehmlich daran interessiert ist Alex zu necken, so dass sie später wutentbrannt davonstürmt.
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Die Lehrerin Ms. Valerie Lewton, gespielt von Kristen Cloke, begleitet die Schüler auf ihrer Klassenfahrt nach Paris. Als einige von ihnen das Flugzeug verlassen, bleibt sie freiwillig zurück, um die Schüler zu beaufsichtigen. Die Explosion nimmt sie so stark mit, dass sie beschließt die Stadt zu verlassen und neu zu beginnen.
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Die US-amerikanische Schauspielerin war vor ihrer Rolle in „Final Destination“ für die Serie „Space 2063“ bekannt. Und auch nach „Final Destination“ konnte sie keine großen Rollen ergattern und war vor allem in kleineren Filmen und Serien zu sehen. In Greta Gerwigs „Lady Bird“ als auch in der Serienneuauflage von „Die Akte X“ hatte sie kleinere Auftritte. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Autorin ist sie auch als zertifizierter Lebenscoach aktiv.
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Tony Todd wurde als William Bludworth gecastet und ist durch seine Rolle als „Candyman“ bekannt. Drehbuchautor Glen Morgen wollte Tony Todd unbedingt für die Rolle des Leichenbestatters auf Grund seiner dunklen Stimme. Budworth weiß am meisten über den Tod und erklärt den Schülern, dass der Tod erneut ihr Leben einfordert, wenn sie ihm einmal entkommen sind.
Tony Todd sieht man in einem seiner letzten Auftritte in „Final Destination: Bloodlines“ Bildquelle: © IMAGO / Landmark Media17 / 21
Größtenteils blieb Tony Todd dem Horrorgenre treu und ist in etlichen Horror-B-Movies zu sehen. Seine Filmografie umfasst bis zu seinem Tod im Alter von 69 Jahren am 6. November 2024 mehr als 200 Titel. Vor seinem Tod war er im „Candyman“ Sequel zu sehen. Fans konnten ihn noch einmal in seiner Rolle als Bludworth im sechten Teil der Reihe in „Final Destination: Bloodlines“ sehen.
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FBI Agent Weine ermittelt gemeinsam mit seinem Kollegen Agent Schreck gegen Alex. Sie vermuten, dass er etwas mit der Explosion des Flugzeugs zu tun haben und beschatten ihn. Daniel Roebuck übernahm die Rolle des Agenten, nachdem er sich zuvor als Deputy Marshal Robert Biggs in „The Fugitive“ einen Namen gemacht hat.
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In seinem weiteren Karriereverlauf ist Daniel Roebuck auch weiterhin eher in kleineren Rollen zu sehen und hat Gastauftritte in etlichen Serien, u.a. „Lost“, „Desperate Houseviwes“, „Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn„, „Castle“ und „CSI: Vegas“. Zudem betätigt er sich als Produzent, Regisseur und Autor.
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FBI Agent Schreck ermittelt mit seinem Kollegen Agent Weine im Fall der Flugzeugexplosion und vermutet, dass Alex hinter dem Unglück steckt. Roger Guenveur Smith, der durch seine Zusammenarbeit mit Spike Lee bekannt war, schlüpfte in die Rolle des Agenten Schreck.
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Neben seinen Rollen in Spike-Lee-Filmen ist er vor allem in Independentproduktionen zu sehen. Außerdem übernahm er die Rolle des Nate in Ridley Scotts Blockbuster „American Gangster“. Nebenbei ist er sowohl als Schauspieler als auch Autor am Theater beschäftigt. Auch aktuell ist er immer wieder in kleineren Filmproduktionen zu sehen.
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