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#Sparkasse, ING und DKB immer teurer: Fiese Mondpreise

Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Einlagenzins in den vergangenen Monaten immer weiter erhöht hat und die Banken so mehr und mehr Geld verdienen können, werden Girokonten immer teurer. Es geht aber auch anders.

Girocards liegen auf einem Tisch.
Girokonten von Banken werden immer teurer.Bildquelle: BartTa / ShutterStock.com

Geld mit dem Konto verdienen, ist endlich wieder möglich. Nicht nur auf einem Tagesgeld– oder Festgeld-Konto, sondern auch auf dem Girokonto. Etwa die C24 Bank bietet ab April auf ihrem kostenlos nutzbaren Girokonto eine Verzinsung des Guthabens in Höhe von 2 Prozent an. Es kann aber auch ganz anders aussehen. Denn nicht selten werden für ein Girokonto hohe Gebühren verlangt. Immer höhere Gebühren sogar, wie das Verbraucherportal Verivox in einer repräsentativen Umfrage herausfinden konnte.

Girokonten werden immer teurer

Demnach ist in den vergangenen zwölf Monaten jedes dritte kostenpflichtige Girokonto in Deutschland teurer geworden. Beachtliche 33 Prozent der rund 1.000 Umfrageteilnehmer im Alter zwischen 18 und 79 Jahren gaben an, in den vergangenen Monaten von einer Preiserhöhung ihrer Bank betroffen gewesen zu sein. Weitere 26 Prozent erklärten, dass eine Gebührenerhöhung für die Nutzung ihres Girokontos ein bis zwei Jahre her sei. Wiederum ein Viertel der Befragten (28 Prozent) erklärte, nicht zu wissen, wann das letzte Mal eine Preiserhöhung erfolgt sei.

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Erstaunlich: Nur jeder Sechste (17 Prozent) gab im Rahmen der Umfrage an, ein komplett kostenfreies Girokonto zu nutzen. Wiederum ein Fünftel der Deutschen zahlt mindestens 100 Euro im Jahr für sein Girokonto; also umgerechnet mehr als 8 Euro pro Monat. Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH hat dazu eine klare Meinung: „Bei jährlichen Gesamtkosten über 50 Euro sollten Bankkunden prüfen, ob sie ein Konto mit ähnlichen Leistungen woanders günstiger finden. Mehr als 100 Euro im Jahr sollte niemand für sein Girokonto ausgeben.“

Bei der Wahl des persönlichen Girokontos wichtig: Nicht nur auf die Kontoführungsgebühren achten. Bei einigen Banken werden auch für andere wichtige Dienste Gebühren fällig. Zum Beispiel für die Nutzung einer Debit- oder Girocard (auch bekannt als EC-Karte), teilweise ist sogar das Geldabheben nicht kostenlos. Verivox warnt zudem, dass je nach Kontomodell teilweise auch Überweisungen, Lastschriften oder Daueraufträge einzeln abgerechnet werden. „Wer mit seinem Konto gelegentlich ins Minus rutscht, sollte außerdem die Dispozinsen im Blick haben“, mahnt Maier.

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  • Mastercard Gold Kreditkarte: Sharaf Maksumov/Shutterstock.com
  • Sparkasse, ING und DKB immer teurer: Fiese Mondpreise: BartTa / ShutterStock.com

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