„Urpferd“ war gar kein Pferd

„Urpferd“ war gar kein Pferd

Eine Stammbaumanalyse mithilfe von Fossilien liefert überraschende neue Einblicke in die Evolution von Pferden und verwandten Huftieren vor rund 55 Millionen Jahren. Demnach war das bislang als „Urpferd“ geltende Hyracotherium nicht so eng mit Pferden verwandt wie gedacht. Zudem zeigte sich, dass der älteste gemeinsame Vorfahre der Unpaarhufer aus Asien stammt und sich die Pferdeverwandten…

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Von Rohdaten zu Bildern: ein Labyrinth

Von Rohdaten zu Bildern: ein Labyrinth

Astronomische Fotos sind nur selten direkte Abbilder, sondern meistens das Produkt aus einem hochkomplexen Prozess der Datenverarbeitung. von MARLENA WEGNER Ein Bild kann vieles sein: ein Gemälde, eine Fotografie, eine Zeichnung, ein Spiegelbild oder die Darstellung auf einem Bildschirm. In der Wissenschaft spielen Bilder eine zentrale Rolle: etwa bei der Generierung von Wissen, der Formulierung…

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Neue Schwingungszustände in Magnetwirbeln entdeckt

Neue Schwingungszustände in Magnetwirbeln entdeckt

Sogenannte Floquet-Zustände können auftreten, wenn physikalische Systeme rhythmisch in Schwingung versetzt werden. Diese Schwingungen ermöglichen neue physikalische Eigenschaften, die im Ruhezustand nicht möglich sind. Normalerweise ist dafür viel Energie erforderlich, beispielsweise regelmäßige Laserimpulse zur Anregung. Eine Studie zeigt nun, dass sich in winzigen Magnetwirbeln auch selbst-induziert Floquet-Zustände bilden können, ohne dass eine äußere Anregung oder…

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Ein Bund fürs Leben

Ein Bund fürs Leben

Die Beziehung zu unseren Geschwistern ist häufig eine der längsten Beziehungen, die wir haben. Sie lehrt uns wichtige soziale Kompetenzen. Und prägt uns ein Leben lang. von DANIELA LUKAßEN-HELD (Text) und LINUS SCHILLING (Illustrationen) Streit und Versöhnung, Liebe und Hass, Neid und Gunst – wohl Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Mit Spannung und Thermik in die Lüfte

Mit Spannung und Thermik in die Lüfte

Winzig kleine und auch gar nicht so kleine Tiere können ohne Flügel prima viele Kilometer weit und hoch fliegen. Von THOMAS ZAUNER Es fliegt und fleucht in der Atmosphäre. Luftplankton muss nicht mikroskopisch klein sein. Insekten, Spinnen und anderes Kleingetier, das durch den Wind emporgehoben wird, zählen auch dazu. Wie bei den Samen und Sporen…

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Flugkunst im Kleinformat

Flugkunst im Kleinformat

Die Entwicklungsgeschichte der Fluginsekten und ihre Anpassungen. Von RALF STORK Bei den Vögeln ist die Sache einfach. Das immer gleiche Prinzip 11.000-fach variiert: Es gibt immer zwei Flügel, mit Federn bedeckt, von zwei großen Brustmuskeln angetrieben, die den Vogel durch die Luft oder ausnahmsweise auch Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Unterwegs durch die Luft: Mikroben

Unterwegs durch die Luft: Mikroben

Eine enorme Vielfalt winziger Lebewesen reist durch die Atmosphäre, findet neue Lebensräume und produziert dabei Wolken. Von THOMAS ZAUNER Früher Morgen und volle U-Bahn. Ein lautes Niesen von hinten. Schon zucken die übrigen Fahrgäste zusammen. Denn nicht erst seit der COVID-19-Pandemie ist uns allen bekannt, Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Schalltrichter und Fuchsgesichter

Schalltrichter und Fuchsgesichter

Wie ihre unterschiedlichen Evolutionswege Fledermäusen und Flughunden ins Gesicht geschrieben sind. Von RALF STORK Unter den Säugetieren ist die Gruppe der Fledermäuse einzigartig. Da ist die Sache mit dem Fliegen, klar. Das können Primaten, Nagetiere, Unpaarhufer und all die anderen nicht. Aber rein äußerlich betrachtet Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Hoch hinaus

Hoch hinaus

Wie eine Mutation Streifengans und Sperbergeier zu ungeahnten Höhenflügen verhilft. Von RALF STORK Es gibt Lebensräume, die sind weniger anspruchsvoll als die Hochebenen Zentralasiens. Nachts und im Winter wird es dort empfindlich kalt. Und wer jemals in Höhen von 4.000 Metern unterwegs war, weiß: Die Weiterlesen mit BDW+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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Der Luft zuliebe

Der Luft zuliebe

Kondensstreifen entstehen bei niedrigen Temperaturen, wenn sich Wassertröpfchen bilden, die zu Eiskristallen gefrieren.Foto: aapsky / stock.adobe.com Open-Fan-Triebwerke sind freie Rotoren, die vergleichsweise wenig Treibstoff verbrauchen.Foto: DLR, CC BY-NC-ND 3.0 Kondensstreifen tragen maßgeblich zur klimaschädlichen Wirkung des Luftverkehrs bei. Sie bilden sich, indem Wasserdampf, den ein Flugzeug ausstößt, kondensiert und zu winzigen Eispartikeln kristallisiert. Dazu…

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